Herbst

Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.

Das Wiegenfest zu Gent

Anastasius Grün

unbekannt
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe

Dem Erzherzog-Reichsverweser

Anastasius Grün

unbekannt
Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hochzeit Lang Liebe Nachdenklich Natur Trauer Vergänglichkeit

Der goldene Tod

Ferdinand Avenarius

unbekannt
Freude Gemeinfrei Herbst Hoffnung Lang Nachdenklich Natur

Der Hagel

Elisabeth Kulmann

unbekannt
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Liebe Tod

Der junge Mönch

Ernst Stadler

unbekannt
Freude Gemeinfrei Herbst Hoffnung Liebe Melancholie

Der Page

Emmanuel Geibel

unbekannt
Gemeinfrei Herbst Liebe Sehnsucht

Der Pokal

Adolf Friedrich Graf von Schack

unbekannt
Freude Gemeinfrei Herbst Liebe Vergänglichkeit

Der Schauende

Rainer Maria Rilke

unbekannt
Familie Freundschaft Gemeinfrei Glaube Herbst Natur Vergänglichkeit

Der Seeadler

Adolf Friedrich Graf von Schack

unbekannt
Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Natur Sommer Tod Vergänglichkeit

Der Tag von Düppel

Theodor Fontane

unbekannt
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hochzeit Lang Liebe Sommer

Der Verzweifelte

Klabund

unbekannt
Freundschaft Gemeinfrei Glaube Herbst Liebe Nachdenklich Romantik

Des Woiewoden Tochter

Emmanuel Geibel

unbekannt
Familie Gemeinfrei Heimat Herbst Lang Liebe Natur Vergänglichkeit Winter

Dichtung

Kathinka Zitz-Halein

unbekannt
Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Liebe Trauer

Die ächzende Kreatur

Annette von Droste-Hülshoff

unbekannt
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Melancholie Natur Tod Vergänglichkeit