Herbst

Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.

An sie, die allzufroh

Charles-Pierre Baudelaire

unbekannt
Familie Freude Gemeinfrei Herbst Hoffnung Liebe Melancholie Natur

An ihren Papa

Kurt Tucholsky

1890
Familie Freude Geburtstag Gemeinfrei Glaube Herbst

An F -

Edgar Allan Poe

1922
Gemeinfrei Glaube Herbst Natur

An die Liebe

Francisca Stoecklin

1894
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Natur Tod

An die Dichter

Joseph von Eichendorff

1837
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Sehnsucht Sommer Vergänglichkeit

Abendstimmung

Ernst Ziel

1841
Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Natur Sehnsucht Tod

Götterdämmerung

Meister Eckhart

1876
Einsamkeit Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Melancholie Natur Romantik

Abend

Joseph von Eichendorff

1817
Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Herbst Liebe Sehnsucht Vergänglichkeit Winter

Abendständchen

Joseph von Eichendorff

1788
Familie Gemeinfrei Herbst Sehnsucht

Advent

Rainer Maria Rilke

1898
Achtzeiler Gemeinfrei Herbst

An den Mond

Kathinka Zitz-Halein

unbekannt
Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Nachdenklich Sommer

An die Freunde

Friedrich von Schiller

1805
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Natur Rom Sommer Tod

An die Natur

Friedrich Hölderlin

1795
Einsamkeit Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe Natur Sehnsucht Sommer Vergänglichkeit

April

Johann Georg Jacobi

1740
Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Vergänglichkeit Winter

Aschermittwoch

Clara Müller-Jahnke

1905
Freude Gemeinfrei Herbst Hoffnung Vergänglichkeit

Begegnung

Eduard Mörike

1838
Familie Gemeinfrei Herbst Hoffnung Liebe

Begegnung

Richard Dehmel

1920
Familie Frühling Gemeinfrei Herbst Melancholie