Herbst

Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.

Der Wind

Peter Hille

1854
Gemeinfrei Herbst Natur

Der Wilde

Johann Gottfried Seume

1797
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Sehnsucht Sommer Vergänglichkeit

Der Spaziergang

Georg Trakl

1913
Familie Freude Freundschaft Gemeinfrei Herbst Lang Melancholie Natur Vergänglichkeit

Der Spaziergang

Friedrich von Schiller

1795
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Sehnsucht Sommer Sparta Vergänglichkeit

Der Ring des Polykrates

Friedrich von Schiller

1797
Freude Freundschaft Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Liebe Natur Tod Trauer

Der Riese

Joseph von Eichendorff

1837
Gemeinfrei Glaube Herbst

Der Ölbaumgarten

Rainer Maria Rilke

1906
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Melancholie Romantik Vergänglichkeit

Der Neuner

Ludwig Eichrodt

1856
Frankfurt Freude Gemeinfrei Herbst Lang Nachdenklich

Der Mensch 2

Friedrich Hölderlin

1770
Achtzeiler Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Herbst Natur Sommer

Der Herbst

Elisabeth Kulmann

unbekannt
Gemeinfrei Herbst Sommer Trauer Winter

Der Hagel

Elisabeth Kulmann

unbekannt
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Liebe Tod

Der Gefangene

Rainer Maria Rilke

1907
Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Liebe Vergänglichkeit

Der Frühling

Friedrich von Hagedorn

1754
Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe Natur Sommer Vergänglichkeit Winter

Der Einsiedler

Maria Luise Weissmann

1899
Gemeinfrei Herbst Vergänglichkeit