Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.
Heinrich Heine
1797Achtzeiler
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Nachdenklich
Natur
Tod
Georg Heym
1887Freude
Gemeinfrei
Herbst
Natur
Sommer
Vergänglichkeit
Wolfgang Borchert
1947Familie
Gemeinfrei
Herbst
Gertrud Kolmar
1917Gemeinfrei
Herbst
Hoffnung
Natur
Romantik
Sommer
Winter
Adolf Glaßbrenner
1810Familie
Gemeinfrei
Herbst
Sommer
Christian Friedrich Hunold
1691Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Sommer
Vergänglichkeit
Winter
Joseph von Eichendorff
1841Achtzeiler
Familie
Gemeinfrei
Herbst
Natur
Sehnsucht
Joseph von Eichendorff
1788Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Hochzeit
Liebe
Natur
Georg Heym
1942Einsamkeit
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hoffnung
Liebe
Melancholie
Natur
Sommer
Trauer
Wilhelm Müller
1827Gemeinfrei
Herbst
Winter
Heinrich Seidel
1842Gemeinfrei
Herbst
Clemens Brentano
1799Einsamkeit
Familie
Geburtstag
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hochzeit
Hoffnung
Lang
Liebe
Natur
Sehnsucht
Tod
Winter
Franz Grillparzer
1791Gemeinfrei
Herbst
Natur
Hanns von Gumppenberg
1866Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hoffnung
Joseph Christian von Zedlitz
1790Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Winter
Joseph von Eichendorff
1788Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Natur
Elisabeth Langgässer
1899Familie
Freude
Gemeinfrei
Heimat
Herbst
Joseph von Eichendorff
1857Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Natur
Tod
Ernst Stadler
1914Gemeinfrei
Herbst
Sehnsucht
Marie von Ebner-Eschenbach
1830Gemeinfrei
Glaube
Herbst