Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.
Karl Wilhelm Ramler
1767Freude
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Natur
Sommer
Winter
Rudolf Borchardt
1877Einsamkeit
Gemeinfrei
Herbst
Nachdenklich
Sehnsucht
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1827Gemeinfrei
Herbst
Vergänglichkeit
Vierzeiler
Christian Wernicke
1838Achtzeiler
Freude
Gemeinfrei
Herbst
Hochzeit
Nachdenklich
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1804Familie
Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Sommer
Tod
Georg Rodolf Weckherlin
1873Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Natur
David Schirmer
1653Familie
Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Johann Peter Hebel
1834Freude
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Lang
Nachdenklich
Vergänglichkeit
Winter
Adolf Friedrich Graf von Schack
1815Familie
Gemeinfrei
Herbst
Hoffnung
Liebe
Romantik
Friedrich Hölderlin
1826Familie
Freude
Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Stuttgart
Tod
Vergänglichkeit
Winter
Joseph Christian von Zedlitz
1790Einsamkeit
Familie
Freude
Frühling
Geburtstag
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Lang
Romantik
Tod
Vergänglichkeit
Joseph Christian von Zedlitz
1790Freude
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Natur
Romantik
Sommer
Tod
Vergänglichkeit
Gabriele von Baumberg
1768Freundschaft
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Liebe
Sehnsucht
Ferdinand Freiligrath
1848Berlin
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Lang
Neapel
Sommer
Wien
Winter
Ernst Stadler
1914Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hoffnung
Liebe
Natur
Sehnsucht
Paul Heyse
1924Freude
Gemeinfrei
Herbst
Hoffnung
Sommer
Trauer
Georg Heym
1912Gemeinfrei
Herbst
Trauer
Joseph von Eichendorff
1814Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Liebe
Natur
Sehnsucht
Friedrich Gottlieb Klopstock
1798Gemeinfrei
Herbst
Lang
Natur
Georg Trakl
1913Familie
Gemeinfrei
Herbst