Herbst

Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.

September-Sonette

Rudolf Borchardt

1877
Einsamkeit Gemeinfrei Herbst Nachdenklich Sehnsucht

Sgricci

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1827
Gemeinfrei Herbst Vergänglichkeit Vierzeiler

Sicherheit im Glück

Christian Wernicke

1838
Achtzeiler Freude Gemeinfrei Herbst Hochzeit Nachdenklich

Sicilianische Lieder (1)

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1804
Familie Freude Freundschaft Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Liebe Sommer Tod

Sonntagsfrühe

Johann Peter Hebel

1834
Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Nachdenklich Vergänglichkeit Winter

Ständchen

Adolf Friedrich Graf von Schack

1815
Familie Gemeinfrei Herbst Hoffnung Liebe Romantik

Stuttgart

Friedrich Hölderlin

1826
Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Stuttgart Tod Vergänglichkeit Winter

Todtenkränze II.

Joseph Christian von Zedlitz

1790
Einsamkeit Familie Freude Frühling Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Lang Romantik Tod Vergänglichkeit

Todtenkränze IV.

Joseph Christian von Zedlitz

1790
Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Liebe Natur Romantik Sommer Tod Vergänglichkeit

Trennungslied

Gabriele von Baumberg

1768
Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Liebe Sehnsucht

Trotz alledem!

Ferdinand Freiligrath

1848
Berlin Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Lang Neapel Sommer Wien Winter

Trübe Stunde

Ernst Stadler

1914
Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Liebe Natur Sehnsucht

Unmut

Joseph von Eichendorff

1814
Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Liebe Natur Sehnsucht

Unsre Sprache

Friedrich Gottlieb Klopstock

1798
Gemeinfrei Herbst Lang Natur

Untergang

Georg Trakl

1913
Familie Gemeinfrei Herbst