Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.
Georg Trakl
1912Einsamkeit
Familie
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Natur
Romantik
Tod
Wilhelm Müller
1827Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Winter
Paula Dehmel
1862Achtzeiler
Familie
Gemeinfrei
Herbst
Hans Schiebelhuth
1895Achtzeiler
Freude
Gemeinfrei
Herbst
Hoffnung
Nachdenklich
Maria Luise Weissmann
1932Gemeinfrei
Heimat
Herbst
Liebe
Natur
Sehnsucht
Tod
Vergänglichkeit
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1804Gemeinfrei
Herbst
Kurz
Elisabeth Langgässer
1899Gemeinfrei
Herbst
Georg Trakl
1913Familie
Gemeinfrei
Herbst
Melancholie
Theodor Storm
1848Freude
Gemeinfrei
Herbst
Georg Trakl
1913Familie
Freude
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Nachdenklich
Natur
Sommer
Johann Wolfgang von Goethe
1802Gemeinfrei
Herbst
Natur
Yvan Goll
1900Freude
Gemeinfrei
Herbst
Hoffnung
Vergänglichkeit
Winter
Felix Dörmann
1870Achtzeiler
Familie
Gemeinfrei
Herbst
Hoffnung
Tod
Winter
Martin Opitz
1624Achtzeiler
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Natur
Georg Heym
1911Einsamkeit
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Melancholie
Natur
Romantik
Sehnsucht
Sommer
Tod
Trauer
Hedwig Lachmann
1865Achtzeiler
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Melancholie
Wilhelm Müller
1823Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Natur
Trauer
Vergänglichkeit
Johann Wolfgang von Goethe
1832Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Sehnsucht
Sommer
Georg Trakl
1887Familie
Gemeinfrei
Herbst
Natur
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
1845Gemeinfrei
Herbst
Melancholie
Winter