Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.
Friedrich Wilhelm Wagner
1892Gemeinfrei
Herbst
Sommer
Hugo von Hofmannsthal
1892Geburtstag
Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Melancholie
Walter Rheiner
1895Gemeinfrei
Glaube
Heimat
Herbst
Liebe
Salomon Gessner
1730Familie
Gemeinfrei
Herbst
Hoffnung
Natur
Jakob van Hoddis
1914Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Hoffnung
Liebe
Wilhelm Müller
1827Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Liebe
Winter
Friedrich Wilhelm Güll
1879Gemeinfrei
Herbst
Kurz
Sechszeiler
Georg Herwegh
1799Einsamkeit
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hoffnung
Sommer
Theodor Storm
1817Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Heimat
Herbst
Hoffnung
Natur
Sommer
Paul Heyse
1830Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Sehnsucht
Trauer
Maria Janitschek
1895Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Arno Holz
1898Familie
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Natur
Romantik
Sehnsucht
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Hedwig Lachmann
1895Gemeinfrei
Herbst
Nachdenklich
Natur
Sommer
Unbekannt
1857Einsamkeit
Familie
Freude
Gemeinfrei
Heimat
Herbst
Sommer
Winter
Sophie Friederike Brentano
1770Einsamkeit
Gemeinfrei
Herbst
Nachdenklich
Sehnsucht
Friedrich von Schiller
1805Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Detlev von Liliencron
1883Einsamkeit
Freude
Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Sommer
Winter
Georg Trakl
1914Gemeinfrei
Herbst
Natur
Theodor Fontane
1819Achtzeiler
Freude
Gemeinfrei
Herbst
Melancholie
Nachdenklich
Sommer
Winter
Emmanuel Geibel
1815Einsamkeit
Familie
Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Romantik
Tod
Trauer
Vergänglichkeit