Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.
Friedrich von Schiller
1776Familie
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Lang
Natur
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Ernst Stadler
1914Einsamkeit
Freude
Gemeinfrei
Heimat
Herbst
Lang
Liebe
Nachdenklich
Sehnsucht
Klaus Groth
1835Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Natur
Trauer
Winter
Andreas Gryphius
1650Einsamkeit
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Liebe
Natur
Alfred Wolfenstein
1901Einsamkeit
Freundschaft
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Hoffnung
Natur
Romantik
Khalil Gibran
1883Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Clemens Brentano
1734Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Melancholie
Trauer
Vergänglichkeit
Joseph Christian von Zedlitz
1790Freude
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Natur
Ernst Wilhelm Lotz
1917Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Herbst
Melancholie
Natur
Sommer
Christian Friedrich Daniel Schubart
1770Familie
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Herbst
Lang
Liebe
Natur
Tod
Trauer
Clemens Brentano
1798Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Natur
Winter
Max Vogler
1889Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Nachdenklich
Paul Boldt
1885Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Natur
Paul Boldt
1885Achtzeiler
Freude
Gemeinfrei
Herbst
Sommer
Friedrich Nietzsche
1885Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Winter
Clemens Brentano
1778Einsamkeit
Familie
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hochzeit
Hoffnung
Lang
Liebe
Romantik
Sehnsucht
Sommer
Tod
Rainer Maria Rilke
1875Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Liebe
Natur
Sehnsucht
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1804Gemeinfrei
Herbst
Kurz
Vergänglichkeit
Georg Heym
1887Einsamkeit
Freude
Gemeinfrei
Herbst
Lang
Natur
Sommer
Tod
Vergänglichkeit
Gottfried Keller
1890Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Winter