Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.
Theodor Storm
1817Gemeinfrei
Herbst
Sechszeiler
Sommer
Arno Holz
1898Familie
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Romantik
Friedrich Halm
1806Familie
Gemeinfrei
Heimat
Herbst
Franz Kafka
1903Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Winter
Friedrich Hebbel
1829Familie
Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Natur
Sommer
Winter
Rainer Maria Rilke
1875Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1804Achtzeiler
Gemeinfrei
Herbst
Natur
Max von Schenkendorf
1511Freude
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Romantik
Tod
Joseph von Eichendorff
1837Freundschaft
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Nachdenklich
Sehnsucht
Winter
Wilhelm Müller
1827Gemeinfrei
Herbst
Hoffnung
Tod
Hanns von Gumppenberg
1866Gemeinfrei
Herbst
Felix Dahn
1901Freude
Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Tod
Johann Gottfried von Herder
1879Gemeinfrei
Herbst
Vergänglichkeit
Simon Dach
1200Einsamkeit
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Vergänglichkeit
Heinrich Heine
1857Einsamkeit
Familie
Freude
Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hochzeit
Hoffnung
Köln
Lang
Liebe
Mainz
Melancholie
Nachdenklich
Natur
Romantik
Sehnsucht
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Else Lasker-Schüler
1869Gemeinfrei
Herbst
Sommer
Rainer Maria Rilke
1875Gemeinfrei
Herbst
Romantik
Joseph von Eichendorff
1834Einsamkeit
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Tod
Ernst Wilhelm Lotz
1917Gemeinfrei
Herbst
Hoffnung
Liebe
Sommer
Trauer
Georg Heym
1942Gemeinfrei
Herbst