Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.
Clemens Brentano
1842Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Sommer
Winter
Daniel Caspar von Lohenstein
1838Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Natur
Sommer
Tod
Ferdinand Freiligrath
1844Einsamkeit
Familie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Hans Schiebelhuth
1921Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Herbst
Lang
Liebe
Melancholie
Natur
Romantik
Sehnsucht
Sommer
Tod
Winter
Clemens Brentano
1778Einsamkeit
Familie
Freude
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hoffnung
Jerusalem
Lang
Liebe
Romantik
Sommer
Tod
Gerrit Engelke
1921Familie
Freude
Gemeinfrei
Herbst
Natur
Sommer
Tod
Vergänglichkeit
Friederike Sophie Christiane Brun
1765Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Natur
Tod
Clemens Brentano
1794Familie
Gemeinfrei
Herbst
Nachdenklich
Clemens Brentano
1778Einsamkeit
Familie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Nachdenklich
Tod
Trauer
Rainer Maria Rilke
1899Achtzeiler
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Georg Heym
1912Einsamkeit
Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Trauer
Joachim Ringelnatz
1883Gemeinfrei
Herbst
Natur
Friedrich Hebbel
1813Gemeinfrei
Herbst
Hoffnung
Gottfried Keller
1819Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Melancholie
Sommer
Winter
Stefan George
1909Familie
Freude
Gemeinfrei
Herbst
Natur
Trauer
Vergänglichkeit
Hermann Kurz
1834Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hoffnung
Sehnsucht
Trauer
Angelus Silesius
1624Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Kurz
Sommer
Winter
Joseph Christian von Zedlitz
1837Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Winter
Gerrit Engelke
1918Familie
Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Melancholie
Natur
Sommer
Franz Grillparzer
1791Gemeinfrei
Herbst
Kurz