Herbst

Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.

Die Nachtigall

Sophie Friederike Brentano

1778
Gemeinfrei Herbst Hoffnung Liebe Melancholie Vierzeiler Winter

Die Pest

Detlev von Liliencron

1844
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hochzeit Lang Sehnsucht Sommer Tod Vergänglichkeit

Die Rosenschale

Rainer Maria Rilke

1900
Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Hoffnung Lang Melancholie Tod

Die Schifffahrt oder Die Geretteten

Friederike Sophie Christiane Brun

1788
Familie Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Sehnsucht Sommer Tod Trauer

Die Töne

Karoline von Günderode

1806
Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Sehnsucht

Die Toten an die Lebenden

Ferdinand Freiligrath

1848
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Hoffnung Lang Liebe Mainz Nachdenklich Paris Tod Trier

Die verstoßene Seele

Maria Janitschek

1859
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Nachdenklich Natur Romantik Trauer

Die Wanderungen des Ahasverus - Erste Wanderung III.

Joseph Christian von Zedlitz

1790
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hochzeit Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Rom Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Draußen

Wolfgang Borchert

1947
Gemeinfrei Herbst

Drückende Luft

Richard Dehmel

1863
Gemeinfrei Glaube Herbst Hochzeit Melancholie Nachdenklich Vergänglichkeit

Duineser Elegien 1

Rainer Maria Rilke

1912
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Nachdenklich Natur Neapel Rom Trauer Vergänglichkeit

Duineser Elegien 10

Rainer Maria Rilke

1912
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Melancholie Natur Romantik Tod Trauer