Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.
Hanns von Gumppenberg
1866Gemeinfrei
Herbst
Vergänglichkeit
Ernst Wilhelm Lotz
1913Gemeinfrei
Herbst
Hoffnung
Liebe
Sophie Friederike Brentano
1778Gemeinfrei
Herbst
Hoffnung
Liebe
Melancholie
Vierzeiler
Winter
Detlev von Liliencron
1844Einsamkeit
Familie
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hochzeit
Lang
Sehnsucht
Sommer
Tod
Vergänglichkeit
Clemens Brentano
1842Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Nachdenklich
Sommer
Rainer Maria Rilke
1900Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Hoffnung
Lang
Melancholie
Tod
Friederike Sophie Christiane Brun
1788Familie
Freude
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Sehnsucht
Sommer
Tod
Trauer
Abraham a Sancta Clara
1644Familie
Gemeinfrei
Herbst
Natur
Khalil Gibran
1883Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Liebe
Natur
Karoline von Günderode
1806Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Sehnsucht
Ferdinand Freiligrath
1848Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Mainz
Nachdenklich
Paris
Tod
Trier
Maria Janitschek
1859Einsamkeit
Familie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Romantik
Trauer
Joseph Christian von Zedlitz
1790Einsamkeit
Familie
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Natur
Rom
Romantik
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Joseph Christian von Zedlitz
1790Einsamkeit
Familie
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Herbst
Hochzeit
Hoffnung
Lang
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Natur
Rom
Sehnsucht
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Auguste Kurs
1815Einsamkeit
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Liebe
Wolfgang Borchert
1947Gemeinfrei
Herbst
Richard Dehmel
1863Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hochzeit
Melancholie
Nachdenklich
Vergänglichkeit
Johann Wolfgang von Goethe
1749Gemeinfrei
Herbst
Rainer Maria Rilke
1912Familie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Neapel
Rom
Trauer
Vergänglichkeit
Rainer Maria Rilke
1912Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Melancholie
Natur
Romantik
Tod
Trauer