Herbst

Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.

Der Wanderer zu Athen

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1915
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Hochzeit Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Tod Vergänglichkeit

Der wandernde Stab

Maria Luise Weissmann

1932
Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Liebe Sehnsucht

Dichterbitte

Gustav Benjamin Schwab

1835
Gemeinfrei Herbst Liebe Natur Sommer

Die Abassiden

Joseph Christian von Zedlitz

1790
Familie Freude Gemeinfrei Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Sommer

Die Blüten

Hanns von Gumppenberg

1866
Gemeinfrei Glaube Herbst Hochzeit Hoffnung Melancholie

Die Buche

Luise Büchner

1877
Einsamkeit Gemeinfrei Herbst Natur

Die deutschen Städte

Max von Schenkendorf

1815
Bremen Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hochzeit Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Sommer Vergänglichkeit

Die Entschwundene

Gottfried Keller

1819
Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Herbst Liebe Natur

Die Freundschaft

Friedrich von Schiller

1782
Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Natur Tod Trauer Vergänglichkeit

Die Gazelle

Rainer Maria Rilke

1907
Gemeinfrei Herbst Natur

Die Heimat der Toten

Georg Heym

1887
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Vergänglichkeit Winter

Die Ideale

Friedrich von Schiller

1796
Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Natur Sehnsucht Sommer Vergänglichkeit

Die Kommenden

Margarete Beutler

1876
Familie Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Tod Vergänglichkeit