Herbst

Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.

Das Lied von der Glocke

Friedrich von Schiller

1750
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit

Das Musikantendorf

Anastasius Grün

1845
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Herbst Lang Natur Winter

Das Thor

Otto Erich Hartleben

1890
Gemeinfrei Herbst Natur Vergänglichkeit

Dein Lied erklang

Clemens Brentano

1794
Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Liebe Trauer

Den Fürsten

Hermann Rollett

1866
Freude Gemeinfrei Herbst Hochzeit Hoffnung Lang Liebe Romantik Sommer Trauer Vergänglichkeit

Der alte Sänger

Adelbert von Chamisso

1837
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Lang Natur Tod Vergänglichkeit

Der Atem der Natur

Theodor Däubler

1934
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Natur Tod Vergänglichkeit

Der Aufbruch

Ernst Stadler

1914
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Hoffnung Liebe Nachdenklich Sommer

Der Burggeist

Max von Schenkendorf

1837
Gemeinfrei Glaube Herbst Vergänglichkeit

Der Eislauf

Friedrich Gottlieb Klopstock

1724
Gemeinfrei Herbst Hoffnung Lang Natur Tod Winter

Der erste Schnee

Friedrich Theodor Vischer

1888
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Hoffnung Lang Liebe Sommer Winter

Der ewige Jude

Wilhelm Müller

1823
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Natur Sommer Tod

Der ewige Wanderer

Adolf Friedrich Graf von Schack

1897
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Der gefallene Engel

Else Lasker-Schüler

1913
Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Liebe Natur Sehnsucht Tod