Herbst

Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.

An eine Alpenrose

Adolf Friedrich Graf von Schack

1815
Familie Freude Gemeinfrei Herbst Liebe Natur Sommer

An einem Grabe

Nikolaus Lenau

1850
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Melancholie Tod Trauer Vergänglichkeit

An einem trüben Tag

Kathinka Zitz-Halein

1801
Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Tod

An einen Mißvergnügten

Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau

1643
Frühling Gemeinfrei Herbst Trauer Vergänglichkeit Winter

An Flavien

Benjamin Neukirch

1684
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Sommer Tod Vergänglichkeit

An Gott

Christian Friedrich Daniel Schubart

1787
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Halle Herbst Lang Liebe Natur Tod Vergänglichkeit

An meinem Geburtstage

Adolf Friedrich Graf von Schack

1815
Gemeinfrei Herbst Liebe Melancholie Romantik Winter

An Minna

Friedrich von Schiller

1782
Einsamkeit Freundschaft Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Liebe Trauer Winter

An Wilhelm Hartlaub

Eduard Mörike

1804
Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Liebe Nachdenklich

Anif

Georg Trakl

1887
Familie Gemeinfrei Glaube Herbst Liebe Melancholie Natur

Apfelernte

Hanns von Gumppenberg

1866
Gemeinfrei Herbst

Auf einen Gefallenen

Ernst Blass

1906
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Natur Sehnsucht Vergänglichkeit Winter