Herbst

Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.

Aus dem Trauerspiel »Epicharis«

Daniel Caspar von Lohenstein

1665
Familie Freude Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Hoffnung Lang Melancholie Natur Rom Sehnsucht Trauer Vergänglichkeit

Auszug der Tiere

Maria Luise Weissmann

1932
Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Romantik

Barrikadenklänge

Louise Franziska Aston

1814
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Sommer

Berglied

Friedrich von Schiller

1759
Familie Freude Frühling Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Hoffnung Sommer Tod

Beschluß Elegie.

Martin Opitz

1624
Familie Gemeinfrei Herbst Lang Liebe Nachdenklich Natur Tod Trauer Vergänglichkeit

Bilder Neapels

August von Platen

1828
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Natur Neapel Sommer Trauer Vergänglichkeit

Blätterfall

Christian Morgenstern

1871
Gemeinfrei Herbst Liebe Trauer Vergänglichkeit

Bonnet

Friedrich von Matthisson

1912
Gemeinfrei Herbst Liebe Tod Vierzeiler

Botenart

Anastasius Grün

1876
Familie Gemeinfrei Heimat Herbst

Buch des Krieges

Gerrit Engelke

1906
Familie Freundschaft Gemeinfrei Herbst Lang Melancholie Natur Tod

Das Ideal und das Leben

Friedrich von Schiller

1795
Einsamkeit Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Trauer Vergänglichkeit

Das ist unser Manifest

Wolfgang Borchert

1947
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hochzeit Hoffnung Lang Liebe Melancholie Natur Romantik Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter