Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.
Theodor Storm
1845Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Natur
Sommer
Tod
Vergänglichkeit
Ferdinand Ludwig Adam von Saar
1888Gemeinfrei
Herbst
Tod
Johann Wolfgang von Goethe
1749Familie
Freude
Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Sommer
Martin Greif
1911Gemeinfrei
Herbst
Sehnsucht
Trauer
Nikolaus Lenau
1802Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Tod
Vergänglichkeit
Winter
Johann Gaudenz von Salis-Seewis
1834Freude
Gemeinfrei
Herbst
Luise Büchner
1821Einsamkeit
Gemeinfrei
Herbst
Hoffnung
Melancholie
Natur
Trauer
Vergänglichkeit
Ernst Ziel
1782Gemeinfrei
Herbst
Natur
Trauer
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1770Familie
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Natur
Sehnsucht
Sommer
Trauer
Vergänglichkeit
Friedrich Hebbel
1863Einsamkeit
Gemeinfrei
Herbst
Natur
Sehnsucht
Vierzeiler
Ferdinand Freiligrath
unbekanntFreude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Sommer
Heinrich Seidel
1906Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Natur
Hedwig Lachmann
1865Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Natur
Sehnsucht
Winter
Theodor Storm
1852Familie
Gemeinfrei
Herbst
Nachdenklich
Natur
Sehnsucht
Max von Schenkendorf
1800Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Hoffnung
Liebe
Natur
Sommer
Hedwig Lachmann
1919Familie
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Sehnsucht
Gottfried August Bürger
1773Familie
Freude
Geburtstag
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Herbst
Hochzeit
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Romantik
Sehnsucht
Tod
Trauer
Heinrich Christian Boie
1760Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Herbst
Lang
Liebe
Natur
Romantik
Sommer
Vergänglichkeit
Johann Rist
1658Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Nachdenklich
Vergänglichkeit
Jakob Loewenberg
1891Gemeinfrei
Gesellschaft
Heimat
Herbst
Sommer