Herbst

Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.

Ich liebe dich

Else Lasker-Schüler

1943
Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Liebe Vergänglichkeit

Ich danke Gott

Matthias Claudius

1740
Familie Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Natur Sommer

Hymne des Maropampa

Hans Schiebelhuth

1921
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Lang Liebe Melancholie Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Winter

Horn und Flöte

Friedrich Hebbel

1813
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Herbst Liebe Natur Sommer

Himmelsnähe

Conrad Ferdinand Meyer

1825
Einsamkeit Gemeinfrei Glaube Herbst Natur Winter

Herbstlied

Ernst Ziel

1782
Gemeinfrei Herbst Natur Trauer

Herbstlied

Johann Gaudenz von Salis-Seewis

1834
Freude Gemeinfrei Herbst

Helian

Georg Trakl

1913
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Nachdenklich Sehnsucht Sommer Tod Winter

Graues Land

Stefan Zweig

1933
Gemeinfrei Gesellschaft Herbst

Gesellschaft

Hanns von Gumppenberg

1866
Gemeinfrei Herbst Hoffnung

Gedenkst du noch?

Theodor Storm

1843
Frühling Gemeinfrei Heimat Herbst Vergänglichkeit

Gartennachricht

Franz Grillparzer

1838
Achtzeiler Frühling Gemeinfrei Herbst Melancholie

Frühling der Seele

Georg Trakl

1913
Freude Gemeinfrei Herbst Nachdenklich Natur Sommer Tod Trauer

Fremd in der Fremde

Martin Greif

1868
Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Liebe Melancholie Nachdenklich

Flammen

Heinrich Heine

1813
Gemeinfrei Herbst Liebe Nachdenklich Sehnsucht

Familiengemälde

Anastasius Grün

1876
Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Nachdenklich Vergänglichkeit

Es ist alles eitel

Andreas Gryphius

1637
Freude Gemeinfrei Herbst Hoffnung Natur Vergänglichkeit