Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.
Georg Trakl
1900Freude
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Nachdenklich
Natur
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau
1643Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Edgar Allan Poe
1922Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Natur
Benjamin Neukirch
1684Einsamkeit
Familie
Freude
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Sommer
Tod
Vergänglichkeit
Joachim Ringelnatz
1883Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Anna Louisa Karsch
1763Freundschaft
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Liebe
Melancholie
Vergänglichkeit
Christian Friedrich Daniel Schubart
1787Einsamkeit
Familie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Halle
Herbst
Lang
Liebe
Natur
Tod
Vergänglichkeit
Adolf Friedrich Graf von Schack
1815Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Melancholie
Romantik
Winter
Benjamin Neukirch
1727Familie
Freude
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Friedrich von Schiller
1782Einsamkeit
Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Liebe
Trauer
Winter
Heinrich von Kleist
1810Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Heimat
Herbst
Eduard Mörike
1804Freude
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hoffnung
Liebe
Nachdenklich
Heinrich Heine
1797Gemeinfrei
Herbst
Georg Trakl
1887Familie
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Liebe
Melancholie
Natur
Hanns von Gumppenberg
1866Gemeinfrei
Herbst
Hugo von Hofmannsthal
1924Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Lang
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Ernst Blass
1906Einsamkeit
Freude
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Natur
Sehnsucht
Vergänglichkeit
Winter
Ernst Wilhelm Lotz
1913Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Hoffnung
Benjamin Neukirch
1697Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Natur
Tod
Vergänglichkeit
Sibylla Schwarz
1621Freundschaft
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Vergänglichkeit
Winter