Herbst

Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.

Abendregen

Karl von Gerok

1890
Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Liebe Natur Sehnsucht Trauer Vergänglichkeit

Affrontenburg

Heinrich Heine

1854
Gemeinfrei Herbst Lang Liebe Natur Romantik Tod Trauer Vergänglichkeit

Am letzten Tag des Jahres

Annette von Droste-Hülshoff

1851
Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Romantik Tod Vergänglichkeit

Am Thurme

Annette von Droste-Hülshoff

1842
Gemeinfrei Glaube Herbst Natur Tod Winter

An den Abend

Heinrich Christian Boie

1915
Einsamkeit Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hochzeit Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Romantik Sommer

An den Grafen Platen (1)

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1804
Einsamkeit Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Hochzeit Lang Sommer

An den König von Preußen

Georg Herwegh

1909
Familie Freude Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Vergänglichkeit

An den Kuckuck

Adolf Friedrich Graf von Schack

1815
Freude Frühling Gemeinfrei Herbst Liebe Natur Trauer

An den Wind

Nikolaus Lenau

1802
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Herbst Sehnsucht

An die Ersehnte

Richard Dehmel

1863
Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Liebe Sehnsucht

An die Jünglinge

Friedrich Hebbel

1863
Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Natur Vergänglichkeit

An die Veilchen des Albanersees

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1804
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Nachdenklich Natur Sehnsucht Tod Vergänglichkeit

An die Welt

Andreas Gryphius

1650
Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Herbst Natur Vergänglichkeit