Herbst

Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.

An einen Mißvergnügten

Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau

1643
Frühling Gemeinfrei Herbst Trauer Vergänglichkeit Winter

An F -

Edgar Allan Poe

1922
Gemeinfrei Glaube Herbst Natur

An Flavien

Benjamin Neukirch

1684
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Sommer Tod Vergänglichkeit

An Gott

Christian Friedrich Daniel Schubart

1787
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Halle Herbst Lang Liebe Natur Tod Vergänglichkeit

An meinem Geburtstage

Adolf Friedrich Graf von Schack

1815
Gemeinfrei Herbst Liebe Melancholie Romantik Winter

An Minna

Friedrich von Schiller

1782
Einsamkeit Freundschaft Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Liebe Trauer Winter

An unsern Iffland

Heinrich von Kleist

1810
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Herbst

An Wilhelm Hartlaub

Eduard Mörike

1804
Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Liebe Nachdenklich

Angelique

Heinrich Heine

1797
Gemeinfrei Herbst

Anif

Georg Trakl

1887
Familie Gemeinfrei Glaube Herbst Liebe Melancholie Natur

Apfelernte

Hanns von Gumppenberg

1866
Gemeinfrei Herbst

Auf einen Gefallenen

Ernst Blass

1906
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Natur Sehnsucht Vergänglichkeit Winter

Auff eben denselben

Benjamin Neukirch

1697
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Natur Tod Vergänglichkeit