Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.
Theodor Storm
1817Achtzeiler
Gemeinfrei
Herbst
Annette von Droste-Hülshoff
1851Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Romantik
Tod
Vergänglichkeit
Annette von Droste-Hülshoff
1842Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Natur
Tod
Winter
Betty Paoli
1856Gemeinfrei
Herbst
Heinrich Christian Boie
1915Einsamkeit
Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hochzeit
Lang
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Romantik
Sommer
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1804Einsamkeit
Freude
Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hochzeit
Lang
Sommer
Georg Herwegh
1909Familie
Freude
Geburtstag
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Natur
Romantik
Sehnsucht
Sommer
Tod
Vergänglichkeit
Adolf Friedrich Graf von Schack
1815Freude
Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Natur
Trauer
Nikolaus Lenau
1802Einsamkeit
Freude
Gemeinfrei
Herbst
Sehnsucht
Anna Louisa Karsch
1764Familie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Nachdenklich
Richard Dehmel
1863Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Liebe
Sehnsucht
Friedrich Hebbel
1863Einsamkeit
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Natur
Vergänglichkeit
Johann Georg Jacobi
1819Gemeinfrei
Herbst
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1804Einsamkeit
Familie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Sehnsucht
Tod
Vergänglichkeit
Andreas Gryphius
1650Gemeinfrei
Gesellschaft
Heimat
Herbst
Natur
Vergänglichkeit
Joseph Christian von Zedlitz
1790Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Liebe
Natur
Trauer
Andreas Gryphius
1616Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Adolf Friedrich Graf von Schack
1815Familie
Freude
Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Natur
Sommer
Nikolaus Lenau
1850Familie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Melancholie
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Kathinka Zitz-Halein
1801Freundschaft
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Tod