Herbst

Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.

Venezianische Epigramme

Johann Wolfgang von Goethe

1749
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hochzeit Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Trauer Venedig Vergänglichkeit Winter

Volksglauben in den Pyrenäen

Annette von Droste-Hülshoff

1844
Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Melancholie Natur Sommer Trauer Vergänglichkeit Winter

Wandersprüche

Joseph von Eichendorff

1788
Einsamkeit Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Liebe Romantik Sommer Vergänglichkeit

Wo treues Wollen, redlich Streben...

Joseph von Eichendorff

1815
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Sehnsucht Sommer Vergänglichkeit

Zwei schwarze Raben

Max Dauthendey

1867
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Nachdenklich Vergänglichkeit

Sang an Palermo

Theodor Däubler

1876
Einsamkeit Familie Freude Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Lang Liebe Melancholie Natur Rom Romantik Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Abend

Gustav Sack

1920
Achtzeiler Gemeinfrei Herbst Tod