Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.
Achim von Arnim
1781Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Trauer
Rainer Maria Rilke
1913Einsamkeit
Familie
Gemeinfrei
Herbst
Tod
Trauer
Francisca Stoecklin
1925Freude
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Sommer
Oscar Blumenthal
1896Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Natur
Walter Flex
1916Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Natur
Heinrich Heine
1817Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Nachdenklich
Natur
Sehnsucht
Robert Eduard Prutz
1816Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Joseph von Eichendorff
1815Familie
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Sehnsucht
Sommer
Vergänglichkeit
Friedrich Theodor Vischer
1887Gemeinfrei
Herbst
Theodor Fontane
1880Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Nachdenklich
Max Dauthendey
1867Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Nachdenklich
Vergänglichkeit
Heinrich Christian Boie
1868Gemeinfrei
Heimat
Herbst
Lang
Liebe
Sehnsucht
Sommer
Heinrich Christian Boie
1868Gemeinfrei
Herbst
Natur
Trauer
Theodor Däubler
1876Einsamkeit
Familie
Freude
Geburtstag
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Herbst
Lang
Liebe
Melancholie
Natur
Rom
Romantik
Sehnsucht
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Kathinka Zitz-Halein
1801Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Melancholie
Sommer
Gustav Sack
1920Achtzeiler
Gemeinfrei
Herbst
Tod
Karl von Gerok
1890Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Natur
Sehnsucht
Trauer
Vergänglichkeit
Karl von Gerok
1864Familie
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Natur
Tod
Heinrich Heine
1854Gemeinfrei
Herbst
Lang
Liebe
Natur
Romantik
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Achim von Arnim
1806Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Lang
Natur
Sommer
Winter