Herbst

Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.

Jahrmarkt

Joseph von Eichendorff

1837
Gemeinfrei Glaube Herbst Trauer

Jüngling und Mädchen

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1823
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Glaube Heimat Herbst Hochzeit Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Sehnsucht Sommer Tod Trauer Winter

Kirchenlied

Joseph von Eichendorff

1788
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Liebe Melancholie Trauer Vergänglichkeit

Klage der Tochter Jephtas

Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau

1643
Familie Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Liebe Natur Tod Trauer Vergänglichkeit

Liebe und Tod

George Gordon Lord Byron

1788
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Hoffnung Liebe Natur

Lied an meinen Sohn

Richard Dehmel

1920
Familie Frühling Gemeinfrei Herbst Hochzeit Liebe Natur Sehnsucht

Lied der Weihe

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1893
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Herbst Lang Liebe Natur Romantik Sehnsucht Vergänglichkeit

Lieder aus Sorrent (1)

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1830
Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Natur Sommer Vergänglichkeit

Literarische Liebenswürdigkeiten

Arno Holz

1863
Athen Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heidelberg Herbst Hoffnung Jerusalem Lang Liebe Melancholie Natur Rom Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit

Löwenritt

Ferdinand Freiligrath

1810
Einsamkeit Gemeinfrei Herbst Lang Liebe Nachdenklich Natur Vergänglichkeit

Mariechen

Joseph Christian von Zedlitz

1854
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Herbst Melancholie Natur Trauer Vergänglichkeit

Maylied

Ludwig Christoph Heinrich Hölty

1748
Gemeinfrei Glaube Herbst Liebe