Herbst

Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.

Duineser Elegien 6

Rainer Maria Rilke

1912
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Sehnsucht Tod

Ein gülden A B C

Matthias Claudius

1817
Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Nachdenklich Natur Sommer Tod Vergänglichkeit

Ein Stelldichein

Richard Dehmel

1920
Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Melancholie Tod

Ein Traum

Anastasius Grün

1876
Gemeinfrei Herbst Nachdenklich Natur Tod

Eisblumen

Hermann Rollett

1875
Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Liebe Natur Trauer Vergänglichkeit Winter

Epistel

Adolf Friedrich Graf von Schack

1897
Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Heimat Herbst Hochzeit Lang Liebe Melancholie Natur Rom Sehnsucht Sommer Trauer Vergänglichkeit

Erfüllung

August Stramm

1874
Gemeinfrei Herbst Natur Sehnsucht Tod

Erlkönig

Johann Wolfgang von Goethe

1782
Familie Gemeinfrei Herbst Liebe Melancholie Sommer

Es ist genug

Klabund

1928
Familie Geburtstag Gemeinfrei Herbst Hoffnung

Für Mary aus Ahlbeck

Georg Heym

1910
Freude Gemeinfrei Herbst Hoffnung Nachdenklich Natur Sehnsucht Sommer Trauer

Für mich...

Hugo von Hofmannsthal

1891
Freude Gemeinfrei Herbst Sommer

Für Wolf Graf von Kalckreuth

Rainer Maria Rilke

1908
Freude Freundschaft Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Paris Sehnsucht Tod Trauer Vergänglichkeit

Geh aus, mein Herz

Paul Gerhardt

1653
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Nachdenklich Natur Sommer Vergänglichkeit