Herbst

Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.

Die Gestirne

Friedrich Gottlieb Klopstock

1771
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Die Hexenjagd

Adolf Friedrich Graf von Schack

1815
Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Hochzeit Hoffnung Lang Natur Tod

Die Industrie

Georg Ludwig Weerth

1845
Essen Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Herbst Lang Natur Vergänglichkeit

Die Insel

Rainer Maria Rilke

1912
Einsamkeit Gemeinfrei Herbst Lang Romantik Tod Trauer

Die junge Magd

Georg Trakl

1887
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Die Kinderjahre

Friedrich von Matthisson

1912
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Liebe Melancholie Natur Prag Romantik Sehnsucht Sommer Trauer Winter

Die Liebesthat

Maria Janitschek

1895
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Die Muse

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1799
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Die Schwalbe

Adolf Friedrich Graf von Schack

1867
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Die stille Gemeinde

Joseph von Eichendorff

1841
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Die Teilung der Erde

Friedrich von Schiller

1795
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Natur

Die Unterhose

Christian Morgenstern

1914
Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Natur Winter

Die Vergänglichkeit

Johann Peter Hebel

1760
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Die Zufriedenheit

Friedrich Hölderlin

1843
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Die zwei Reigen

Conrad Ferdinand Meyer

1892
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Diokletian

Friedrich Hebbel

1857
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