Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.
Stefan George
1933Freude
Gemeinfrei
Herbst
Conrad Ferdinand Meyer
1825Einsamkeit
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Natur
Winter
Matthias Claudius
1740Familie
Freude
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Natur
Sommer
Else Lasker-Schüler
1943Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Liebe
Vergänglichkeit
Maria Luise Weissmann
1932Familie
Gemeinfrei
Herbst
Melancholie
Gerrit Engelke
1921Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Natur
Vergänglichkeit
Winter
Clemens Brentano
1778Einsamkeit
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Sehnsucht
Conrad Ferdinand Meyer
1892Gemeinfrei
Herbst
Benjamin Neukirch
1695Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Sehnsucht
Trauer
Vergänglichkeit
Bruno Wille
1904Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Lang
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Sommer
Vergänglichkeit
Max Dauthendey
1867Gemeinfrei
Herbst
Else Lasker-Schüler
1943Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Trauer
Karl Marx
1818Familie
Freude
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Nachdenklich
Sommer
Sibylla Schwarz
1638Gemeinfrei
Herbst
Natur
Sehnsucht
Joseph von Eichendorff
1837Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Trauer
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1823Einsamkeit
Familie
Freude
Gemeinfrei
Glaube
Heimat
Herbst
Hochzeit
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Sehnsucht
Sommer
Tod
Trauer
Winter
Georg Trakl
1913Einsamkeit
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Romantik
Sommer
Winter
Joachim Ringelnatz
1883Gemeinfrei
Herbst
Sidonia Hedwig Zäunemann
1738Familie
Freude
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Nachdenklich
Trauer
Vergänglichkeit
Joseph von Eichendorff
1788Einsamkeit
Familie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Liebe
Melancholie
Trauer
Vergänglichkeit