Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.
Heinrich Heine
1813Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Nachdenklich
Sehnsucht
Martin Greif
1868Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Georg Heym
1910Freude
Gemeinfrei
Herbst
Hoffnung
Nachdenklich
Natur
Sehnsucht
Sommer
Trauer
Hugo von Hofmannsthal
1891Freude
Gemeinfrei
Herbst
Sommer
Rainer Maria Rilke
1908Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Paris
Sehnsucht
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Eduard Mörike
1828Gemeinfrei
Herbst
Paul Gerhardt
1653Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Sommer
Vergänglichkeit
Johann Peter Hebel
1803Gemeinfrei
Herbst
Lang
Natur
Tod
Clara Müller-Jahnke
1910Freude
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hochzeit
Lang
Liebe
Natur
Sehnsucht
Sommer
Theodor Fontane
1872Familie
Gemeinfrei
Herbst
Hoffnung
Lang
Melancholie
Nachdenklich
Natur
Sommer
Tod
Winter
Meister Eckhart
1876Einsamkeit
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Melancholie
Natur
Romantik
Theodor Storm
1843Einsamkeit
Familie
Gemeinfrei
Heimat
Herbst
Lang
Nachdenklich
Natur
Tod
Wilhelm Müller
1821Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Hoffnung
Liebe
Sommer
Annette von Droste-Hülshoff
1848Gemeinfrei
Heimat
Herbst
Lang
Natur
Joseph Christian von Zedlitz
1790Einsamkeit
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hochzeit
Hoffnung
Liebe
Melancholie
Trauer
Vergänglichkeit
Johann Wolfgang von Goethe
1777Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Georg Trakl
1913Familie
Freude
Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Natur
Trauer
Vergänglichkeit
Richard Dehmel
1893Gemeinfrei
Herbst
Romantik
Friedrich Hebbel
1863Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Nikolaus Lenau
1802Freude
Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Hoffnung
Liebe
Natur
Trauer