Herbst

Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.

Die Zufriedenheit

Friedrich Hölderlin

1843
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Lang Natur Vergänglichkeit

Die zwei Reigen

Conrad Ferdinand Meyer

1892
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Liebe Melancholie Natur Sommer Trauer

Diokletian

Friedrich Hebbel

1857
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Nachdenklich Natur Rom Sommer Tod Vergänglichkeit

Duineser Elegien 6

Rainer Maria Rilke

1912
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Sehnsucht Tod

Ein gülden A B C

Matthias Claudius

1817
Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Nachdenklich Natur Sommer Tod Vergänglichkeit

Ein Stelldichein

Richard Dehmel

1920
Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Melancholie Tod

Ein Traum

Anastasius Grün

1876
Gemeinfrei Herbst Nachdenklich Natur Tod

Einem auswandernden Freunde

Anastasius Grün

1853
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Natur Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Eisblumen

Hermann Rollett

1875
Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Liebe Natur Trauer Vergänglichkeit Winter

Epistel

Adolf Friedrich Graf von Schack

1897
Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Heimat Herbst Hochzeit Lang Liebe Melancholie Natur Rom Sehnsucht Sommer Trauer Vergänglichkeit

Erfüllung

August Stramm

1874
Gemeinfrei Herbst Natur Sehnsucht Tod

Erlkönig

Johann Wolfgang von Goethe

1782
Familie Gemeinfrei Herbst Liebe Melancholie Sommer

Es ist genug

Klabund

1928
Familie Geburtstag Gemeinfrei Herbst Hoffnung

Familiengemälde

Anastasius Grün

1876
Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Nachdenklich Vergänglichkeit