Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.
Johann Peter Hebel
1834Gemeinfrei
Herbst
Nachdenklich
Natur
Winter
Bruno Wille
1860Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Hoffnung
Nachdenklich
Natur
Romantik
Sommer
Tod
Gottfried Keller
1878Familie
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Tod
Ludwig Eichrodt
1856Frankfurt
Freude
Gemeinfrei
Herbst
Lang
Nachdenklich
Rainer Maria Rilke
1906Einsamkeit
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Melancholie
Romantik
Vergänglichkeit
Matthias Claudius
1763Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Liebe
Natur
Romantik
Conrad Ferdinand Meyer
1892Familie
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Melancholie
Natur
Tod
Joseph von Eichendorff
1837Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Friedrich von Schiller
1797Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Natur
Tod
Trauer
Anastasius Grün
1876Einsamkeit
Freude
Gemeinfrei
Heimat
Herbst
Hochzeit
Natur
Sommer
Winter
Johann Heinrich Voß
1771Gemeinfrei
Glaube
Heimat
Herbst
Natur
Johann Peter Hebel
1803Freude
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Lang
Natur
Theodor Fontane
1898Freude
Gemeinfrei
Herbst
Vergänglichkeit
Adolf Friedrich Graf von Schack
1876Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Natur
Sommer
Tod
Bruno Wille
1928Familie
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Liebe
Sommer
Winter
Joachim Ringelnatz
1883Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Liebe
Trauer
Vergänglichkeit
Johann Gottfried Seume
1797Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Melancholie
Sehnsucht
Sommer
Vergänglichkeit
Wolfgang Borchert
1946Gemeinfrei
Herbst
Melancholie
Hugo von Hofmannsthal
1924Familie
Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Lang
Liebe
Melancholie
Sommer
Tod
Trauer
Ludwig Uhland
1906Einsamkeit
Familie
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Melancholie
Natur
Trauer
Vergänglichkeit