Herbst

Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.

Der Mohnkopf

Bruno Wille

1860
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Hoffnung Nachdenklich Natur Romantik Sommer Tod

Der Neuner

Ludwig Eichrodt

1856
Frankfurt Freude Gemeinfrei Herbst Lang Nachdenklich

Der Ölbaumgarten

Rainer Maria Rilke

1906
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Melancholie Romantik Vergänglichkeit

Der Riese

Joseph von Eichendorff

1837
Gemeinfrei Glaube Herbst

Der Ring des Polykrates

Friedrich von Schiller

1797
Freude Freundschaft Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Liebe Natur Tod Trauer

Der Sennerin Heimkehr

Anastasius Grün

1876
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Heimat Herbst Hochzeit Natur Sommer Winter

Der Sklave

Johann Heinrich Voß

1771
Gemeinfrei Glaube Heimat Herbst Natur

Der Sommerabend

Johann Peter Hebel

1803
Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Natur

Der Subalterne

Theodor Fontane

1898
Freude Gemeinfrei Herbst Vergänglichkeit

Der Tod der Nachtigall

Adolf Friedrich Graf von Schack

1876
Freude Freundschaft Gemeinfrei Herbst Hoffnung Lang Liebe Natur Sommer Tod

Der Träumer

Bruno Wille

1928
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Liebe Sommer Winter

Der traurige Onkel

Joachim Ringelnatz

1883
Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Liebe Trauer Vergänglichkeit

Der Wilde

Johann Gottfried Seume

1797
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Sehnsucht Sommer Vergänglichkeit

Des Sängers Fluch

Ludwig Uhland

1906
Einsamkeit Familie Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Melancholie Natur Trauer Vergänglichkeit