Herbst

Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.

Wintermärchen

Otto Ernst

1862
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Nachdenklich Natur Sommer Vergänglichkeit Winter

Wir Juden

Gertrud Kolmar

1917
Aachen Einsamkeit Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Rom Sommer Trauer Vergänglichkeit

Wolken

Georg Heym

1887
Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Tod Trauer

Zum Abschied

Franz Alfred Muth

1827
Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Herbst Liebe Nachdenklich Vergänglichkeit

"Masse Mensch"

Kurt Tucholsky

1907
Familie Gemeinfrei Herbst Hoffnung Liebe

1917

Walter Hasenclever

1917
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Nachdenklich Sommer Trauer Vergänglichkeit

Abendgesang

Hedwig Lachmann

1919
Gemeinfrei Herbst Hoffnung Natur

Abschied von Bremen

Achim von Arnim

1979
Bremen Gemeinfrei Herbst Hoffnung Liebe Vergänglichkeit

Allheimat

Gerrit Engelke

1921
Gemeinfrei Herbst Hoffnung

Alte Geschichten!

Anastasius Grün

1876
Einsamkeit Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Lang Melancholie Natur Romantik Sommer Vergänglichkeit Wien

Alte Rose

Heinrich Heine

1797
Familie Gemeinfrei Herbst Liebe

Am Meerufer

Gerrit Engelke

1890
Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Natur Sommer

An Belindens Bett

Johann Georg Jacobi

1774
Gemeinfrei Glaube Herbst Liebe Nachdenklich Sehnsucht

An Dahlmann

Robert Eduard Prutz

1816
Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Herbst Hoffnung Lang Romantik Sommer Tod Vergänglichkeit