Herbst

Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.

Das Königslied

Bettina von Arnim

1801
Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Liebe Melancholie Trauer

Das Kreuz am Inn

Friedrich Theodor Vischer

1888
Einsamkeit Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Liebe Melancholie Sommer Tod Vergänglichkeit

Das Kreuz in Hellas

Joseph Christian von Zedlitz

1832
Einsamkeit Freude Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Sehnsucht Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Das Mädchen

Peter Hille

1854
Frühling Gemeinfrei Herbst Melancholie Natur

Das Mädchen spricht

Maria Luise Weissmann

1946
Frühling Geburtstag Gemeinfrei Glaube Herbst Liebe Melancholie Romantik

Das Opfer des Frühlings

Friedrich Hebbel

1842
Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Hochzeit Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Tod Trauer

Das Osterfeuer

Hermann Löns

1866
Einsamkeit Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Nachdenklich Natur

Das Ständchen

Johann Heinrich Voß

1775
Familie Freude Freundschaft Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Natur Sommer Tod Winter

Das verschlossene Thor

Adolf Friedrich Graf von Schack

1897
Gemeinfrei Gesellschaft Halle Herbst Lang Liebe Nachdenklich Rom Romantik

Dem Censor

Anastasius Grün

1876
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Natur Vergänglichkeit

Der Affe und der Delphin

Friedrich von Hagedorn

1731
Athen Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hochzeit Hoffnung Lang Nachdenklich Natur Sehnsucht Vergänglichkeit

Der Beduine

Joseph Christian von Zedlitz

1837
Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Herbst