Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.
Hugo von Hofmannsthal
1894Einsamkeit
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Tod
Trauer
Detlev von Liliencron
1844Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Lang
Nachdenklich
Tod
Gerrit Engelke
1921Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hoffnung
Natur
Anna Louisa Karsch
1792Familie
Geburtstag
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Lang
Melancholie
Nachdenklich
Natur
Sommer
Winter
Sigmund von Birken
1826Gemeinfrei
Herbst
Tod
Friedrich Gottlieb Klopstock
1816Familie
Freude
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Lang
Natur
Winter
Peter Hille
1889Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Friedrich Hölderlin
1800Athen
Einsamkeit
Familie
Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Sehnsucht
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1804Einsamkeit
Familie
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Natur
Rom
Romantik
Sehnsucht
Tod
Simon Dach
1640Einsamkeit
Gemeinfrei
Herbst
Hochzeit
Vergänglichkeit
Anastasius Grün
1876Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Hoffnung
Liebe
Friedrich Theodor Vischer
1807Familie
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Lang
Melancholie
Vergänglichkeit
Hermann Löns
1866Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Hoffnung
Liebe
Melancholie
Natur
Sommer
Winter
Friedrich Hölderlin
1770Gemeinfrei
Heimat
Herbst
Natur
Joseph Christian von Zedlitz
1839Einsamkeit
Familie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Natur
Romantik
Tod
Vergänglichkeit
Friedrich von Hagedorn
1729Familie
Freude
Gemeinfrei
Herbst
Lang
Liebe
Winter
Johann Gaudenz von Salis-Seewis
1793Freundschaft
Gemeinfrei
Heimat
Herbst
Liebe
Nachdenklich
Tod
Conrad Ferdinand Meyer
1825Freude
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Natur
Vergänglichkeit
Maria Luise Weissmann
1899Gemeinfrei
Herbst
Trauer
Friedrich Hebbel
1813Familie
Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Vergänglichkeit