Herbst

Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.

Ballade in U-Dur

Detlev von Liliencron

1844
Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Nachdenklich Tod

Beethoven

Gerrit Engelke

1921
Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Natur

Belloisens Lebenslauf

Anna Louisa Karsch

1792
Familie Geburtstag Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Melancholie Nachdenklich Natur Sommer Winter

Braga

Friedrich Gottlieb Klopstock

1816
Familie Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Natur Winter

Brod und Wein

Friedrich Hölderlin

1800
Athen Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Sehnsucht Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Campo Vaccino

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1804
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Rom Romantik Sehnsucht Tod

Das Alpenglühen

Anastasius Grün

1876
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Hoffnung Liebe

Das Banket

Friedrich Theodor Vischer

1807
Familie Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Melancholie Vergänglichkeit

Das Feuerschiff

Hermann Löns

1866
Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Hoffnung Liebe Melancholie Natur Sommer Winter

Das Geisterschiff

Joseph Christian von Zedlitz

1839
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Natur Romantik Tod Vergänglichkeit

Das Grab

Johann Gaudenz von Salis-Seewis

1793
Freundschaft Gemeinfrei Heimat Herbst Liebe Nachdenklich Tod

Das Heiligtum

Conrad Ferdinand Meyer

1825
Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Lang Natur Vergänglichkeit

Das Kind

Friedrich Hebbel

1813
Familie Gemeinfrei Herbst Liebe Vergänglichkeit