Herbst

Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.

Marengo

Georg Heym

1887
Gemeinfrei Herbst Melancholie Natur

Morphina

Francisca Stoecklin

1894
Gemeinfrei Herbst Romantik Tod

Nachklänge (2)

Joseph von Eichendorff

1857
Einsamkeit Familie Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Natur

Nein!

Christian Morgenstern

1871
Gemeinfrei Herbst Sehnsucht

Novemberlaub

Bruno Wille

1860
Gemeinfrei Glaube Herbst Tod Trauer Winter

Ode I. Galathee.

Martin Opitz

1624
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Glaube Heidelberg Heimat Herbst Lang Liebe Nachdenklich Natur Romantik Sommer Tod Vergänglichkeit Winter

Poseidon

Heinrich Heine

1797
Familie Gemeinfrei Glaube Heimat Herbst Liebe Natur

Preis des Schöpfers

Christian Fürchtegott Gellert

1731
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Liebe Natur

Preisgesang der Blumengöttinn

Daniel Caspar von Lohenstein

1838
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Natur Sommer Vergänglichkeit Winter

Rigi

Ludwig Eichrodt

1827
Gemeinfrei Herbst Liebe

Schicksalsspruch

Christian Morgenstern

1871
Achtzeiler Gemeinfrei Herbst Vergänglichkeit

Schwanenlied

Clemens Brentano

1778
Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Liebe Natur Sommer Tod Winter

Seelenlos

Bruno Wille

1908
Familie Gemeinfrei Herbst Trauer

Sieg

Hermann Rollett

1935
Gemeinfrei Glaube Herbst Natur

Stintenburg

Friedrich Gottlieb Klopstock

1771
Einsamkeit Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Liebe Natur Sehnsucht Tod Vergänglichkeit