Herbst

Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.

Erster Schnee

Max Dauthendey

1918
Familie Gemeinfrei Herbst Hoffnung

Es stehet im Abendglanze...

Clemens Brentano

1794
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Natur Sommer Tod Trauer

Fahrt ins Fextal

Karl Kraus

1920
Freude Gemeinfrei Herbst Romantik Sommer Tod Vergänglichkeit Winter

Florida of Boston

Ferdinand Freiligrath

1833
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Natur Winter

Frische Fahrt

Joseph von Eichendorff

1815
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Tod

Fülle

Conrad Ferdinand Meyer

1825
Gemeinfrei Herbst Liebe

Glaube

Friedrich Theodor Vischer

1807
Freude Gemeinfrei Herbst Liebe Nachdenklich

Grab der Cäcilia Metella

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1804
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Liebe Rom Sehnsucht Sommer Tod Trauer

Herbstentschluß

Nikolaus Lenau

1802
Einsamkeit Gemeinfrei Herbst Liebe Nachdenklich Natur Winter

Hero und Leander

Friedrich von Schiller

1801
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Trauer Winter

In der Osternacht

Wilhelm Arent

1885
Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Herbst Nachdenklich Romantik

Kennet euch selbst

Friedrich Gottlieb Klopstock

1798
Gemeinfrei Herbst Hochzeit Nachdenklich Sehnsucht Winter

Laternentraum

Wolfgang Borchert

1947
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Herbst

Letztes Lied aus Capri

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1829
Einsamkeit Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Nachdenklich Natur Rom Sehnsucht Sommer Tod Trauer