Herbst

Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.

An Köln

Georg Ludwig Weerth

1843
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An Lottchen

Johann Wolfgang von Goethe

1749
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Andreas Baumkirchner

Betty Paoli

1845
Einsamkeit Familie Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Graz Halle Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Rom Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Wien Winter

Angebinde

Joseph Christian von Zedlitz

1790
Gemeinfrei Herbst Liebe Sommer Vergänglichkeit

Anno Domini 1812

Richard Dehmel

1812
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Melancholie Nachdenklich Sehnsucht Trauer Winter

Apollo und Minerva

Friedrich von Hagedorn

1732
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April

Hermann Löns

1924
Freude Frühling Gemeinfrei Herbst Hoffnung Natur Sommer Trauer Winter

Arme Lieder

Arno Holz

1929
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Natur Romantik Sommer Tod Trauer

Armins Klage

Luise Büchner

1821
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Herbst Lang Liebe Natur Trauer

Arnold Böcklin

Peter Hille

1897
Freundschaft Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Trauer

Aus der Jugend

Ludwig Eichrodt

1859
Gemeinfrei Herbst Melancholie Nachdenklich

Aus der Jugendzeit

Friedrich Rückert

1788
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Liebe Melancholie

Ausflug in den Schwarzwald

Ludwig Eichrodt

1859
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hochzeit Lang Liebe Natur Sehnsucht Sommer Winter

Baldur-Christus

Ernst Stadler

1902
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