Herbst

Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.

Aus dem Walde

Emmanuel Geibel

1833
Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Liebe Natur

Barbara Allen

Theodor Fontane

1875
Familie Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Liebe

Bergpsalm

Richard Dehmel

1920
Einsamkeit Essen Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Lang Liebe Nachdenklich Natur Sehnsucht Trauer Vergänglichkeit

Brautseele I

Peter Hille

1904
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hochzeit Lang Liebe Sommer Trauer Vergänglichkeit

Chiron

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1804
Gemeinfrei Herbst Vierzeiler

Colibri

Anastasius Grün

1806
Gemeinfrei Herbst Natur Tod Winter

Dante

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1804
Freundschaft Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Liebe Romantik Tod

Das Geisterschloß

Edgar Allan Poe

1922
Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Nachdenklich Natur Vergänglichkeit

Das Ideal

Charles-Pierre Baudelaire

1857
Familie Gemeinfrei Herbst Liebe Vergänglichkeit

Das Unglück lieben

Hermann Lingg

1905
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Herbst Nachdenklich Trauer

Das Vaterland

Anastasius Grün

1806
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Herbst Hoffnung Natur Sommer Venedig

Der Alte

Friedrich von Hagedorn

1754
Freundschaft Frühling Gemeinfrei Herbst Liebe

Der arme Sänger

Joseph Christian von Zedlitz

1790
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Natur Sommer Tod Vergänglichkeit

Der Bettler

Johann Peter Hebel

1803
Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Liebe Nachdenklich Natur Trauer Winter

Der Eich-Baum...

Benjamin Neukirch

1727
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Natur Tod Trauer Vergänglichkeit