Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.
Gertrud Kolmar
1783Familie
Gemeinfrei
Herbst
Trauer
Vergänglichkeit
Theodor Storm
1852Einsamkeit
Familie
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Ferdinand Freiligrath
1844Familie
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Natur
Winter
Luise Büchner
1866Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Nachdenklich
Trauer
Jakob van Hoddis
1911Achtzeiler
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Anna Louisa Karsch
1772Familie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Lang
Magdeburg
Nachdenklich
Ferdinand Ludwig Adam von Saar
1893Einsamkeit
Familie
Freude
Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Natur
Romantik
Sehnsucht
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Wien
Winter
Stefan George
1868Gemeinfrei
Herbst
Otto Ernst
1862Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Nachdenklich
Natur
Sommer
Vergänglichkeit
Winter
Gertrud Kolmar
1917Aachen
Einsamkeit
Familie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Rom
Sommer
Trauer
Vergänglichkeit
Ernst Blass
1918Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Liebe
Natur
Sommer
Max Dauthendey
1925Achtzeiler
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Liebe
Georg Heym
1887Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Lang
Tod
Trauer
Franz Alfred Muth
1827Gemeinfrei
Gesellschaft
Heimat
Herbst
Liebe
Nachdenklich
Vergänglichkeit
Kurt Tucholsky
1907Familie
Gemeinfrei
Herbst
Hoffnung
Liebe
Walter Hasenclever
1917Einsamkeit
Familie
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Nachdenklich
Sommer
Trauer
Vergänglichkeit
Hedwig Lachmann
1919Gemeinfrei
Herbst
Hoffnung
Natur
Achim von Arnim
1979Bremen
Gemeinfrei
Herbst
Hoffnung
Liebe
Vergänglichkeit
Achim von Arnim
1808Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Gerrit Engelke
1921Gemeinfrei
Herbst
Hoffnung