Herbst

Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.

Schicksalsspruch

Christian Morgenstern

1871
Achtzeiler Gemeinfrei Herbst Vergänglichkeit

Schwanenlied

Clemens Brentano

1778
Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Liebe Natur Sommer Tod Winter

Seelenlos

Bruno Wille

1908
Familie Gemeinfrei Herbst Trauer

Sieg

Hermann Rollett

1935
Gemeinfrei Glaube Herbst Natur

Stintenburg

Friedrich Gottlieb Klopstock

1771
Einsamkeit Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Liebe Natur Sehnsucht Tod Vergänglichkeit

Strandlust

Hermann Ludwig Allmers

1902
Einsamkeit Gemeinfrei Herbst Liebe Natur

Totenwache

Hedwig Lachmann

1865
Gemeinfrei Herbst Liebe Nachdenklich Sehnsucht Tod

Trost (2)

Max Vogler

1889
Freude Gemeinfrei Herbst Liebe Natur Romantik

Trübsinn

Georg Trakl

1887
Familie Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Melancholie Natur Trauer

Unsre Zeit

Friedrich Schlegel

1820
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Natur Tod Trauer Vergänglichkeit

Venus im Bade

Johann Georg Jacobi

1765
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Liebe

Venus Regina

Richard Dehmel

1907
Einsamkeit Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Halle Herbst Hoffnung Lang Liebe Natur Sehnsucht Tod

Verfall

Georg Trakl

1909
Gemeinfrei Herbst

Waldlieder

Nikolaus Lenau

1802
Einsamkeit Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hochzeit Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Tod Trauer Vergänglichkeit

Was bleibt?

Rudolf Baumbach

1840
Gemeinfrei Herbst Vergänglichkeit