Herbst

Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.

Schlaf-wach

Ernst Wilhelm Lotz

unbekannt
Gemeinfrei Herbst Hoffnung Nachdenklich Sehnsucht

Sestine der Sehnsucht

Rudolf Borchardt

unbekannt
Familie Freude Gemeinfrei Herbst Hoffnung Lang Liebe Natur Romantik

Soldaten-Abendlied

Max von Schenkendorf

unbekannt
Familie Gemeinfrei Glaube Heimat Herbst Hoffnung Liebe

Sturm

Felix Dörmann

unbekannt
Gemeinfrei Herbst Natur

Sturmnacht

Theodor Storm

unbekannt
Gemeinfrei Herbst Lang Natur

Tag des Schreckens in Glogau

Anna Louisa Karsch

unbekannt
Familie Freude Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Nachdenklich Natur Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit

Toten-Messe

Walter Rheiner

unbekannt
Freude Gemeinfrei Herbst Sommer

Trostlose Thränen

Joseph Christian von Zedlitz

unbekannt
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hochzeit Hoffnung Lang Liebe Melancholie Natur Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Wartelohn

Otto Julius Bierbaum

unbekannt
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Liebe Vergänglichkeit

Wegewarte

Hermann Löns

unbekannt
Gemeinfrei Herbst Melancholie Natur Vergänglichkeit

Winterfliegen

Heinrich Seidel

unbekannt
Einsamkeit Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Nachdenklich Natur Romantik Tod Vergänglichkeit Winter

Zeitgedichte

Hermann Rollett

unbekannt
Freude Frühling Gemeinfrei Herbst Vergänglichkeit

Abendempfindung

Adolf Friedrich Graf von Schack

1815
Einsamkeit Gemeinfrei Herbst Nachdenklich Natur Vergänglichkeit

Abendland

Georg Trakl

1913
Gemeinfrei Heimat Herbst Melancholie