Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.
Wolfgang Borchert
1947Einsamkeit
Familie
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1829Einsamkeit
Familie
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Rom
Sehnsucht
Sommer
Tod
Trauer
Kaspar Stieler
1660Familie
Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Natur
Trauer
Georg Heym
1887Gemeinfrei
Herbst
Melancholie
Natur
Georg Trakl
1913Achtzeiler
Gemeinfrei
Herbst
Gerrit Engelke
1914Freude
Gemeinfrei
Herbst
Sommer
Vergänglichkeit
Francisca Stoecklin
1894Gemeinfrei
Herbst
Romantik
Tod
Georg Trakl
1887Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Nachdenklich
Natur
Joseph von Eichendorff
1857Einsamkeit
Familie
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Natur
Christian Morgenstern
1871Gemeinfrei
Herbst
Sehnsucht
Friedrich Rückert
1872Familie
Gemeinfrei
Herbst
Winter
Bruno Wille
1860Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Tod
Trauer
Winter
Martin Opitz
1624Einsamkeit
Freude
Gemeinfrei
Glaube
Heidelberg
Heimat
Herbst
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Romantik
Sommer
Tod
Vergänglichkeit
Winter
Heinrich Heine
1797Familie
Gemeinfrei
Glaube
Heimat
Herbst
Liebe
Natur
Christian Fürchtegott Gellert
1731Familie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Liebe
Natur
Daniel Caspar von Lohenstein
1838Einsamkeit
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Natur
Sommer
Vergänglichkeit
Winter
Heinrich Seidel
1842Gemeinfrei
Herbst
Melancholie
Ludwig Eichrodt
1827Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Adelbert von Chamisso
1838Einsamkeit
Familie
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Natur
Sehnsucht
Sommer
Tod
Vergänglichkeit
Benjamin Neukirch
1695Einsamkeit
Familie
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Natur
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Winter