Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1804Gemeinfrei
Herbst
Vierzeiler
Anastasius Grün
1806Gemeinfrei
Herbst
Natur
Tod
Winter
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1804Freundschaft
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Romantik
Tod
Annette von Droste-Hülshoff
1813Gemeinfrei
Glaube
Halle
Herbst
Hoffnung
Lang
Melancholie
Nachdenklich
Trauer
Edgar Allan Poe
1922Freude
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hoffnung
Nachdenklich
Natur
Vergänglichkeit
Charles-Pierre Baudelaire
1857Familie
Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Vergänglichkeit
Heinrich Seidel
1866Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Lang
Natur
Tod
Friedrich Nietzsche
1844Gemeinfrei
Herbst
Nachdenklich
Hermann Lingg
1905Einsamkeit
Familie
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Heimat
Herbst
Nachdenklich
Trauer
Anastasius Grün
1806Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Heimat
Herbst
Hoffnung
Natur
Sommer
Venedig
Anastasius Grün
1907Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Natur
Vergänglichkeit
Friedrich von Hagedorn
1754Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Joseph Christian von Zedlitz
1790Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Melancholie
Natur
Sommer
Tod
Vergänglichkeit
Johann Peter Hebel
1803Freude
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Trauer
Winter
Benjamin Neukirch
1727Familie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Natur
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Ernst Stadler
1914Gemeinfrei
Herbst
Annette von Droste-Hülshoff
1844Familie
Gemeinfrei
Glaube
Halle
Herbst
Hoffnung
Lang
Melancholie
Natur
Sommer
Tod
Winter
Johann Heinrich Voß
1751Freude
Gemeinfrei
Herbst
Melancholie
Natur
Romantik
Sommer
Winter
Annette von Droste-Hülshoff
1797Freude
Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Lang
Natur
Romantik
Sehnsucht
Tod
Vergänglichkeit
Winter
Hermann Lingg
1862Einsamkeit
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Tod
Venedig
Vergänglichkeit