Herbst

Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.

Am Moor

Georg Trakl

1887
Gemeinfrei Glaube Herbst Melancholie Nachdenklich

Ammen-Uhr

Achim von Arnim

1805
Familie Gemeinfrei Glaube Herbst Liebe

An die Parzen

Friedrich Hölderlin

1770
Gemeinfrei Herbst Liebe Nachdenklich Sommer

An König Ludwig von Bayern

Joseph Christian von Zedlitz

1839
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Hoffnung Lang Liebe Natur Sommer Vergänglichkeit

An meine Ernestine

Johann Heinrich Voß

1772
Einsamkeit Familie Freude Frühling Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Lang Natur Romantik Vergänglichkeit Winter

An meinen Mann

Friederike Sophie Christiane Brun

1795
Freude Gemeinfrei Herbst Liebe

An Sie

Adolf Friedrich Graf von Schack

1897
Frühling Gemeinfrei Herbst Hoffnung Liebe Natur Romantik Tod Trauer

Ärgerlich

Wilhelm Busch

1943
Achtzeiler Gemeinfrei Herbst

Auf dem Schloß zu Heidelberg

Max von Schenkendorf

1800
Familie Frühling Gemeinfrei Glaube Heimat Herbst Lang Liebe Sommer Trauer Vergänglichkeit

Auf die Motten

Gottfried Keller

1819
Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Trauer

Aus dem Walde

Emmanuel Geibel

1833
Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Liebe Natur

Barbara Allen

Theodor Fontane

1875
Familie Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Liebe

Bergpsalm

Richard Dehmel

1920
Einsamkeit Essen Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Lang Liebe Nachdenklich Natur Sehnsucht Trauer Vergänglichkeit

Brautseele I

Peter Hille

1904
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hochzeit Lang Liebe Sommer Trauer Vergänglichkeit