Herbst

Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.

Wartelohn

Otto Julius Bierbaum

unbekannt
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Liebe Vergänglichkeit

Wegewarte

Hermann Löns

unbekannt
Gemeinfrei Herbst Melancholie Natur Vergänglichkeit

Wiedersehn

Joseph Christian von Zedlitz

unbekannt
Gemeinfrei Herbst Hoffnung Liebe Melancholie Natur Sehnsucht Vergänglichkeit

Winterfliegen

Heinrich Seidel

unbekannt
Einsamkeit Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Nachdenklich Natur Romantik Tod Vergänglichkeit Winter

Zeitgedichte

Hermann Rollett

unbekannt
Freude Frühling Gemeinfrei Herbst Vergänglichkeit

Abendempfindung

Adolf Friedrich Graf von Schack

1815
Einsamkeit Gemeinfrei Herbst Nachdenklich Natur Vergänglichkeit

Abendland

Georg Trakl

1913
Gemeinfrei Heimat Herbst Melancholie

Agrigent

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1774
Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Liebe Natur Tod Trauer Vergänglichkeit

Aller-Seelen-Tag 1871

Adolf Friedrich Graf von Schack

1815
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter