Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.
Matsuo Bashõ
unbekanntGemeinfrei
Herbst
Kurz
Friedrich Rückert
unbekanntFreude
Gemeinfrei
Herbst
Lang
Natur
Trauer
Vergänglichkeit
Otto Julius Bierbaum
unbekanntFamilie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Liebe
Vergänglichkeit
Friedrich Hebbel
unbekanntFreude
Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Sommer
Trauer
Winter
Hermann Löns
unbekanntGemeinfrei
Herbst
Melancholie
Natur
Vergänglichkeit
Joseph Christian von Zedlitz
unbekanntGemeinfrei
Herbst
Hoffnung
Liebe
Melancholie
Natur
Sehnsucht
Vergänglichkeit
Heinrich Seidel
unbekanntEinsamkeit
Freundschaft
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Romantik
Tod
Vergänglichkeit
Winter
Hermann Rollett
unbekanntFreude
Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Vergänglichkeit
Max von Schenkendorf
unbekanntFamilie
Freude
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Natur
Romantik
Sommer
Vergänglichkeit
Hans Schiebelhuth
unbekanntGemeinfrei
Herbst
Natur
Tod
Adolf Friedrich Graf von Schack
1815Einsamkeit
Gemeinfrei
Herbst
Nachdenklich
Natur
Vergänglichkeit
Georg Trakl
1913Gemeinfrei
Heimat
Herbst
Melancholie
Arno Holz
1863Freude
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hoffnung
Sommer
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1774Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Liebe
Natur
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Hermann Löns
1927Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Liebe
Georg Heym
1887Gemeinfrei
Herbst
Hoffnung
Adolf Friedrich Graf von Schack
1897Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Adolf Friedrich Graf von Schack
1815Familie
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Herbst
Hoffnung
Lang
Sehnsucht
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Adolf Friedrich Graf von Schack
1897Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Annette von Droste-Hülshoff
1797Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Romantik
Tod
Vergänglichkeit