Herbst

Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.

Kalifornien

Ferdinand Freiligrath

unbekannt
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Melancholie Natur Sommer Vergänglichkeit

Kornrauschen

Ferdinand Avenarius

unbekannt
Freude Gemeinfrei Herbst Liebe Sommer

La Querida

Ernst Stadler

unbekannt
Frühling Gemeinfrei Herbst Tod

Leiferde

Klabund

unbekannt
Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Liebe Melancholie

Liebe II

Ernst von Feuchtersleben

unbekannt
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Liebe Vergänglichkeit

Lügenmärchen

Ernst Moritz Arndt

unbekannt
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Köln Natur Sehnsucht

Mädchenseele

Joseph von Eichendorff

unbekannt
Freude Geburtstag Gemeinfrei Herbst Nachdenklich Sommer

Marathon

Georg Heym

unbekannt
Athen Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Romantik Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Meeraugen

Richard Dehmel

unbekannt
Gemeinfrei Herbst Liebe Melancholie Natur

Mein Gefängnis

Erich Kurt Mühsam

unbekannt
Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Trauer Vergänglichkeit

Mein Herz ist schwer

Emmanuel Geibel

unbekannt
Freude Gemeinfrei Herbst Liebe Melancholie Vergänglichkeit

Mein Kätzlein

Friedrich Theodor Vischer

unbekannt
Familie Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Romantik Sehnsucht Sommer Tod Trauer Winter

Meine Mutter

Rainer Maria Rilke

unbekannt
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Herbst

Mittag

Ernst Stadler

unbekannt
Gemeinfrei Herbst

Nachweh

Else Lasker-Schüler

unbekannt
Einsamkeit Gemeinfrei Glaube Herbst Romantik

Naturstimmen

Hermann Rollett

unbekannt
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht

Notturne

Hans Schiebelhuth

unbekannt
Gemeinfrei Herbst Liebe Vergänglichkeit