Herbst

Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.

Zur Feier des 18. Junius

Wilhelm Hauff

1824
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Romantik Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit

Zu spät

Friedrich Theodor Vischer

1887
Gemeinfrei Herbst

Winterlied

Hermann Rollett

1824
Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Winter

Wiedersehn

Joseph Christian von Zedlitz

unbekannt
Gemeinfrei Herbst Hoffnung Liebe Melancholie Natur Sehnsucht Vergänglichkeit

Wiedersehen

August Stramm

1874
Gemeinfrei Herbst Kurz Vergänglichkeit

Weihnachten

Theodor Fontane

1859
Gemeinfrei Glaube Herbst Romantik Winter

Weihnacht

Hugo von Hofmannsthal

1891
Frühling Gemeinfrei Herbst Melancholie Romantik

Walpurgisnacht

Willibald Alexis

1824
Familie Frühling Gemeinfrei Herbst Liebe Natur

Vorgefühl

Rainer Maria Rilke

1875
Einsamkeit Gemeinfrei Herbst Melancholie Nachdenklich Natur Vergänglichkeit

Von Liebe

Carmen Sylva

1891
Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Liebe Natur Sommer Tod Trauer

Unterwegs

Hedwig Lachmann

1865
Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Liebe

Untergang

Georg Trakl

1913
Familie Gemeinfrei Herbst

Todtenkränze VI.

Joseph Christian von Zedlitz

1790
Einsamkeit Freude Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Natur Rom Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Todtenkränze IV.

Joseph Christian von Zedlitz

1790
Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Liebe Natur Romantik Sommer Tod Vergänglichkeit

St. Onofrio

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1804
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Natur Rom Tod Vergänglichkeit