Wenn die Blätter bunt werden und die Tage kürzer, zieht eine besondere Stimmung ein. Diese herbstlichen Gedichte malen kunstvolle Sprachbilder von bunten Wäldern, dichtem Nebel, stürmischen Tagen und der stillen Melancholie des Herbstes.
Joseph von Eichendorff
1817Einsamkeit
Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Sehnsucht
Vergänglichkeit
Winter
Joseph von Eichendorff
1788Familie
Gemeinfrei
Herbst
Sehnsucht
Ernst Ziel
1841Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Natur
Sehnsucht
Tod
Rainer Maria Rilke
1898Achtzeiler
Gemeinfrei
Herbst
Kathinka Zitz-Halein
unbekanntFreude
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Nachdenklich
Sommer
Friedrich von Schiller
1805Einsamkeit
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Natur
Rom
Sommer
Tod
Francisca Stoecklin
1894Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Natur
Tod
Friedrich Hölderlin
1795Einsamkeit
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Natur
Sehnsucht
Sommer
Vergänglichkeit
Johann Georg Jacobi
1740Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Vergänglichkeit
Winter
Clara Müller-Jahnke
1905Freude
Gemeinfrei
Herbst
Hoffnung
Vergänglichkeit
Eduard Mörike
1838Familie
Gemeinfrei
Herbst
Hoffnung
Liebe
Richard Dehmel
1920Familie
Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Melancholie
Wilhelm Jordan
1530Einsamkeit
Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Lang
Liebe
Romantik
Trauer
Maria Janitschek
1859Familie
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Nachdenklich
Sehnsucht
Sommer
Vergänglichkeit
Winter
Joseph von Eichendorff
1749Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Winter
Heinrich Christian Boie
1744Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Liebe
Johann Peter Hebel
1760Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Lang
Melancholie
Natur
Vergänglichkeit
Winter
Johann Wolfgang von Goethe
1770Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Melancholie
Joseph von Eichendorff
1837Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Natur
Romantik
Wilhelm Müller
1821Freude
Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Lang
Natur
Sommer
Trauer