Glaube

Diese Gedichte widmen sich den großen Sinnfragen des Lebens, der Suche nach Halt und der Beziehung zum Göttlichen. Entdecken Sie religiöse Lyrik, spirituelle Betrachtungen und philosophische Verse über Glaube, Zweifel, Hoffnung und innere Einkehr.

An den Grafen Platen (1)

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1804
Einsamkeit Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Hochzeit Lang Sommer

An den jungen Lenz

Anna Louisa Karsch

1763
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Natur Sommer Tod Winter

An den König von Preußen

Georg Herwegh

1909
Familie Freude Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Vergänglichkeit

An die Böotier

Joseph Christian von Zedlitz

1790
Gemeinfrei Glaube Nachdenklich

An die Ersehnte

Richard Dehmel

1863
Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Liebe Sehnsucht

An die Exakten.

Friedrich Hebbel

1813
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Sechszeiler

An die Jünglinge

Friedrich Hebbel

1863
Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Natur Vergänglichkeit

An die Sternen

Andreas Gryphius

1640
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Vergänglichkeit

An die Träume

Johanna Sophie Dorothea Albrecht

1757
Gemeinfrei Glaube Liebe

An die Veilchen des Albanersees

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1804
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Nachdenklich Natur Sehnsucht Tod Vergänglichkeit

An einem Grabe

Nikolaus Lenau

1850
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Melancholie Tod Trauer Vergänglichkeit

An einem trüben Tag

Kathinka Zitz-Halein

1801
Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Tod