Diese Gedichte widmen sich den großen Sinnfragen des Lebens, der Suche nach Halt und der Beziehung zum Göttlichen. Entdecken Sie religiöse Lyrik, spirituelle Betrachtungen und philosophische Verse über Glaube, Zweifel, Hoffnung und innere Einkehr.
Marie von Ebner-Eschenbach
1830Familie
Gemeinfrei
Glaube
Lang
Liebe
Rainer Maria Rilke
1907Gemeinfrei
Glaube
Else Lasker-Schüler
1869Freude
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Liebe
Tod
Friedrich Theodor Vischer
1807Familie
Freude
Geburtstag
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hochzeit
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Sommer
Tod
Trauer
August Stramm
1915Gemeinfrei
Glaube
Hoffnung
Tod
Vergänglichkeit
Achim von Arnim
1781Gemeinfrei
Glaube
Lang
Leipzig
Vergänglichkeit
Arno Holz
1661Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Liebe
Hermann Rollett
1819Achtzeiler
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Sehnsucht
Ferdinand Freiligrath
1848Freude
Gemeinfrei
Glaube
Lang
Hermann Conradi
1911Einsamkeit
Familie
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Sehnsucht
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Conrad Ferdinand Meyer
1898Gemeinfrei
Glaube
Liebe
Melancholie
Trauer
Vergänglichkeit
Georg Trakl
1915Familie
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Lang
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Natur
Romantik
Winter
Erich Kurt Mühsam
1924Einsamkeit
Familie
Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Melancholie
Natur
Romantik
Max von Schenkendorf
1810Familie
Freude
Gemeinfrei
Glaube
Hochzeit
Hoffnung
Lang
Liebe
Romantik
Tod
Vergänglichkeit
Adolf Glaßbrenner
1844Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Natur
Kurt Tucholsky
1940Berlin
Familie
Gemeinfrei
Glaube
Vergänglichkeit
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1893Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Lang
Natur
Neapel
Sommer
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1893Familie
Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hoffnung
Liebe
Rom
Romantik
Sehnsucht
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1804Familie
Freude
Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Romantik
Sommer
Trauer
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1804Familie
Gemeinfrei
Glaube
Lang
Liebe
Natur
Vergänglichkeit