Diese Gedichte widmen sich den großen Sinnfragen des Lebens, der Suche nach Halt und der Beziehung zum Göttlichen. Entdecken Sie religiöse Lyrik, spirituelle Betrachtungen und philosophische Verse über Glaube, Zweifel, Hoffnung und innere Einkehr.
Klabund
1926Gemeinfrei
Glaube
Vergänglichkeit
Louise Franziska Aston
1842Familie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Lang
Melancholie
Nachdenklich
Trauer
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1893Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Natur
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1830Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Natur
Sommer
Vergänglichkeit
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1893Familie
Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Pompeji
Sommer
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1893Familie
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Lang
Liebe
Natur
Romantik
Trauer
Vergänglichkeit
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1799Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Heimat
Liebe
Natur
Arno Holz
1863Athen
Einsamkeit
Familie
Freude
Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heidelberg
Herbst
Hoffnung
Jerusalem
Lang
Liebe
Melancholie
Natur
Rom
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Johann Rist
1805Einsamkeit
Freundschaft
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Trauer
Vergänglichkeit
Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau
1643Gemeinfrei
Glaube
Hoffnung
Nachdenklich
Vergänglichkeit
Heinrich Heine
1797Athen
Familie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Regensburg
Rom
Heinrich Heine
1797Gemeinfrei
Glaube
Gottfried August Bürger
1747Einsamkeit
Freude
Gemeinfrei
Glaube
Joseph von Eichendorff
1788Gemeinfrei
Glaube
Heimat
Herbst
Lang
Natur
Otto Ernst
1862Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Natur
Sehnsucht
Friedrich Theodor Vischer
1807Freude
Gemeinfrei
Glaube
Hoffnung
Lang
Liebe
Sehnsucht
Trauer
Vergänglichkeit
Arno Holz
1929Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Sommer
Adolf Friedrich Graf von Schack
1897Familie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Lang
Johann Wolfgang von Goethe
1772Familie
Freude
Gemeinfrei
Glaube
Lang
Liebe
Natur
Sommer
Elisabeth Kulmann
1851Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Sommer
Winter