Glaube

Diese Gedichte widmen sich den großen Sinnfragen des Lebens, der Suche nach Halt und der Beziehung zum Göttlichen. Entdecken Sie religiöse Lyrik, spirituelle Betrachtungen und philosophische Verse über Glaube, Zweifel, Hoffnung und innere Einkehr.

Die Sonne

Georg Trakl

1887
Freude Gemeinfrei Glaube Nachdenklich Natur Sommer

Die Sternbaumsäge

Hans Schiebelhuth

1921
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Sehnsucht Tod

Die Sternseherin Lise

Matthias Claudius

1740
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Nachdenklich Romantik Trauer

Die stille Gemeinde

Joseph von Eichendorff

1841
Einsamkeit Familie Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Melancholie Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Tod

Die Teilung der Erde

Friedrich von Schiller

1795
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Natur

Die Unterhose

Christian Morgenstern

1914
Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Natur Winter

Die Vendetta

Annette von Droste-Hülshoff

1797
Einsamkeit Gemeinfrei Glaube Lang Melancholie Natur Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit

Die Vergänglichkeit

Johann Peter Hebel

1760
Basel Familie Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Lang Natur Romantik Tod

Die Vogelstraßen

Oskar Loerke

1913
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Glaube Hoffnung Nachdenklich Natur Winter

Die vortrefflichkeit der küsse

Daniel Caspar von Lohenstein

1838
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Glaube Hochzeit Lang Liebe Melancholie Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit

Die Wahl des Lebens

Johann Gottfried von Herder

1879
Einsamkeit Geburtstag Gemeinfrei Glaube Hochzeit Liebe Natur

Die Weihnachtsfee

Peter Hille

1854
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Liebe Nachdenklich Natur

Die Wittwe

Heinrich Christian Boie

1744
Freude Gemeinfrei Glaube Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Tod Trauer Vergänglichkeit

Die Worte des Glaubens

Friedrich von Schiller

1797
Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Nachdenklich Vergänglichkeit

Die zwei Gesellen

Joseph von Eichendorff

1818
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Nachdenklich Trauer Winter