Gesellschaft

Lyrik war schon immer ein Spiegel der Gesellschaft. Diese Gedichtsammlung versammelt kritische Stimmen, politische Verse und zeitlose Beobachtungen über das Zusammenleben der Menschen, soziale Missstände und den steten Wandel unserer Kultur und Politik.

Die Nacht

Alfred Lichtenstein

1914
Achtzeiler Gemeinfrei Gesellschaft Glaube

Die Namen

Gotthold Ephraim Lessing

1760
Gemeinfrei Gesellschaft

Die Pest

Detlev von Liliencron

1844
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hochzeit Lang Sehnsucht Sommer Tod Vergänglichkeit

Die Pythia

Adolf Friedrich Graf von Schack

1866
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Vergänglichkeit

Die Rosenschale

Rainer Maria Rilke

1900
Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Hoffnung Lang Melancholie Tod

Die Sänger

Hermann Rollett

1819
Gemeinfrei Gesellschaft Liebe Nachdenklich

Die Sinnende

Gertrud Kolmar

1917
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Liebe

Die Stadt lebt

Gerrit Engelke

1918
Gemeinfrei Gesellschaft Natur Tod Vergänglichkeit

Die Stirn

Alfred Wolfenstein

1913
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Melancholie Natur Sommer

Die stolze Fliege

Justus Friedrich Wilhelm Zachariae

1850
Gemeinfrei Gesellschaft Vergänglichkeit

Die Töne

Karoline von Günderode

1806
Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Sehnsucht

Die Toten

Manfred Kyber

1880
Gemeinfrei Gesellschaft Nachdenklich Tod Vergänglichkeit

Die Toten an die Lebenden

Ferdinand Freiligrath

1848
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Hoffnung Lang Liebe Mainz Nachdenklich Paris Tod Trier

Die toten Freunde

Hanns von Gumppenberg

1866
Einsamkeit Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Nachdenklich Vergänglichkeit

Die Untergangsstunde der Titanic

Max Dauthendey

1913
Einsamkeit Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Vergänglichkeit Winter