Gesellschaft

Lyrik war schon immer ein Spiegel der Gesellschaft. Diese Gedichtsammlung versammelt kritische Stimmen, politische Verse und zeitlose Beobachtungen über das Zusammenleben der Menschen, soziale Missstände und den steten Wandel unserer Kultur und Politik.

Woher?

Maria Janitschek

1895
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Trauer

Wolke

Bruno Wille

1860
Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung

Wunder (Ich)

August Stramm

1914
Gemeinfrei Gesellschaft Vergänglichkeit

Zäzilie

Christian Morgenstern

1871
Gemeinfrei Gesellschaft

Zeuch ein zu deinen Toren

Paul Gerhardt

1653
Freundschaft Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Tod

Zum 17. Januar

Wilhelm Hauff

1802
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Natur Sommer

Zum Lazarus

Heinrich Heine

1853
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Romantik Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit

Zur Beruhigung

Heinrich Heine

1848
Familie Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Romantik

Zur Nacht

Theodor Storm

1852
Gemeinfrei Gesellschaft Liebe Nachdenklich

Zwei Bäume

Louise von Plönnies

1865
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Liebe Natur Sehnsucht Trauer

Zwei schwarze Raben

Max Dauthendey

1867
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Nachdenklich Vergänglichkeit

Zwei Seelen

Kurt Tucholsky

1890
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Nachdenklich Winter

Zwei Wandrer

Friedrich Hebbel

1813
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung

Brautmorgen

Peter Hille

1854
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Lang Liebe Nachdenklich Romantik