Gesellschaft

Lyrik war schon immer ein Spiegel der Gesellschaft. Diese Gedichtsammlung versammelt kritische Stimmen, politische Verse und zeitlose Beobachtungen über das Zusammenleben der Menschen, soziale Missstände und den steten Wandel unserer Kultur und Politik.

Die Weltweisen

Friedrich von Schiller

1805
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Lang Liebe Natur Sommer Winter

Die Westküsten

Christian Morgenstern

1871
Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Liebe Nachdenklich

Die Worte des Glaubens

Friedrich von Schiller

1797
Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Nachdenklich Vergänglichkeit

Die Zufriedenheit

Friedrich Hölderlin

1843
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Lang Natur Vergänglichkeit

Die zwei Gesellen

Joseph von Eichendorff

1818
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Nachdenklich Trauer Winter

Die zwei Reigen

Conrad Ferdinand Meyer

1892
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Liebe Melancholie Natur Sommer Trauer

Diokletian

Friedrich Hebbel

1857
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Nachdenklich Natur Rom Sommer Tod Vergänglichkeit

Drei Hexen

Adolf Friedrich Graf von Schack

1897
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Lang Nachdenklich Tod

Du meine Seele, singe

Paul Gerhardt

1653
Einsamkeit Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Liebe Natur Tod Vergänglichkeit

Duineser Elegien 6

Rainer Maria Rilke

1912
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Sehnsucht Tod

Duineser Elegien 9

Rainer Maria Rilke

1912
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Lang Liebe Rom Tod Trauer Vergänglichkeit

Ein Augenblick

Friedrich Theodor Vischer

1823
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Lang Liebe

Ein Geburtstag auf der Reise

Friedrich Hebbel

1842
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Romantik Tod Trauer

Ein Gesang wieder den Neidt

Sibylla Schwarz

1650
Familie Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Lang Tod Vergänglichkeit

Ein gülden A B C

Matthias Claudius

1817
Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Nachdenklich Natur Sommer Tod Vergänglichkeit