Gesellschaft

Lyrik war schon immer ein Spiegel der Gesellschaft. Diese Gedichtsammlung versammelt kritische Stimmen, politische Verse und zeitlose Beobachtungen über das Zusammenleben der Menschen, soziale Missstände und den steten Wandel unserer Kultur und Politik.

Der sterbende Fechter

Friedrich de la Motte Fouqué

1777
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Nachdenklich Natur Rom

Der sterbende Vater

Johann Wilhelm Ludwig Gleim

1774
Essen Familie Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Tod

Der Strohhalm

Adolf Friedrich Graf von Schack

1897
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Melancholie Nachdenklich Natur Sommer Tod Winter

Der Tänzer

Francisca Stoecklin

1925
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Sehnsucht Winter

Der Teetisch

Annette von Droste-Hülshoff

1797
Gemeinfrei Gesellschaft Lang Nachdenklich

Der Tod Jesu

Karl Wilhelm Ramler

1755
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Jerusalem Lang Liebe Natur Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit

Der Träumer

Bruno Wille

1928
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Liebe Sommer Winter

Der traurige Onkel

Joachim Ringelnatz

1883
Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Liebe Trauer Vergänglichkeit

Der Ungläubige

Maria Janitschek

1910
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Sommer Winter

Der Verzückte

Hugo Ball

1886
Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Melancholie Natur

Der Vulkan

Bettina von Arnim

1785
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Natur Sehnsucht Trauer

Der Wanderer

Julius Karl Reinhold Sturm

1816
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Liebe Sehnsucht

Der Wegweiser

Wilhelm Müller

1824
Gemeinfrei Gesellschaft Sehnsucht

Der Zeitgeist

Friedrich Hölderlin

1843
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft

Der Zwerg

Gerrit Engelke

1921
Gemeinfrei Gesellschaft Natur

Des Deutschen Vaterland

Ernst Moritz Arndt

1813
Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Lang Liebe Sommer