Gesellschaft

Lyrik war schon immer ein Spiegel der Gesellschaft. Diese Gedichtsammlung versammelt kritische Stimmen, politische Verse und zeitlose Beobachtungen über das Zusammenleben der Menschen, soziale Missstände und den steten Wandel unserer Kultur und Politik.

An die Schweiz

Max von Schenkendorf

1783
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang

An die Soldaten des großen Krieges

Gerrit Engelke

1918
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe London Sommer Tod Trauer Winter

An die Sonne

Jakob Michael Reinhold Lenz

1891
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Liebe Sommer

An eine Jungfraw.

Martin Opitz

1618
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Liebe Nachdenklich

An eine Malabaresin

Charles-Pierre Baudelaire

1925
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Romantik Trauer

An eine Quelle

Friedrich Theodor Vischer

1888
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Natur Sommer Tod Vergänglichkeit

An Fanny

Friedrich Gottlieb Klopstock

1782
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Lang Liebe Natur Trauer Vergänglichkeit

An Graf Holmer

Johann Heinrich Voß

1772
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Sommer

An Helene

Betty Paoli

1895
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Sehnsucht Sommer Trauer Vergänglichkeit Winter

An Helene (1)

Edgar Allan Poe

1849
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Hoffnung Lang Romantik Tod Trauer Vergänglichkeit

An Henriette

Jakob Michael Reinhold Lenz

1891
Gemeinfrei Gesellschaft Liebe Natur

An Henriette Froriep

Johanna Sophie Dorothea Albrecht

1840
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Tod Winter

An Klara Kugler

Emmanuel Geibel

1918
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Lang Liebe Nachdenklich Natur Sehnsucht Sommer Tod Trauer

An Köln

Georg Ludwig Weerth

1843
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Köln Lang Natur Romantik Vergänglichkeit