Gesellschaft

Lyrik war schon immer ein Spiegel der Gesellschaft. Diese Gedichtsammlung versammelt kritische Stimmen, politische Verse und zeitlose Beobachtungen über das Zusammenleben der Menschen, soziale Missstände und den steten Wandel unserer Kultur und Politik.

Der Träumer

Bruno Wille

1928
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Liebe Sommer Winter

Der traurige Onkel

Joachim Ringelnatz

1883
Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Liebe Trauer Vergänglichkeit

Der Ungläubige

Maria Janitschek

1910
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Sommer Winter

Der Verzückte

Hugo Ball

1886
Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Melancholie Natur

Der Vulkan

Bettina von Arnim

1785
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Natur Sehnsucht Trauer

Der wackere Schwabe

Ludwig Uhland

1814
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Melancholie Vergänglichkeit

Der Wanderer

Julius Karl Reinhold Sturm

1816
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Liebe Sehnsucht

Der Wegweiser

Wilhelm Müller

1824
Gemeinfrei Gesellschaft Sehnsucht

Der Wilde

Johann Gottfried Seume

1797
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Sehnsucht Sommer Vergänglichkeit

Der Zeitgeist

Friedrich Hölderlin

1843
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft

Der Zwerg

Gerrit Engelke

1921
Gemeinfrei Gesellschaft Natur

Des Deutschen Vaterland

Ernst Moritz Arndt

1813
Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Lang Liebe Sommer

Des Mädchens Klage

Friedrich von Schiller

1799
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Liebe Trauer

Des Sängers Fluch

Ludwig Uhland

1906
Einsamkeit Familie Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Melancholie Natur Trauer Vergänglichkeit