Gesellschaft

Lyrik war schon immer ein Spiegel der Gesellschaft. Diese Gedichtsammlung versammelt kritische Stimmen, politische Verse und zeitlose Beobachtungen über das Zusammenleben der Menschen, soziale Missstände und den steten Wandel unserer Kultur und Politik.

Im Grünen zu singen

Hugo von Hofmannsthal

1924
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Melancholie Sehnsucht

Jetzt wohin?

Heinrich Heine

1861
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Nachdenklich Romantik Winter

Jugendträume

Luise Büchner

1837
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Winter

Klarer Tag

Richard Dehmel

1920
Achtzeiler Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Nachdenklich Natur

Lapidarstil

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

1798
Gemeinfrei Gesellschaft Tod

Laternentraum

Wolfgang Borchert

1947
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Herbst

Letztes Lied aus Capri

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1829
Einsamkeit Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Nachdenklich Natur Rom Sehnsucht Sommer Tod Trauer

Liebchen am Morgen

Gottfried Keller

1819
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Natur Sommer

Liebe und Zorn

Hans Aßmann Freiherr von Abschatz

1699
Gemeinfrei Gesellschaft Vergänglichkeit

Lied des Einsiedels

Stefan Zweig

1897
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Nachdenklich Romantik Trauer

Lieder aus Sorrent (3)

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1826
Familie Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Hochzeit Hoffnung Lang Liebe Melancholie Tod

Lumpentum

Heinrich Heine

1797
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Vergänglichkeit

Maylied [2]

Ludwig Christoph Heinrich Hölty

1748
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Natur