Frühling

Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.

Baumblüte in Werder

Klabund

unbekannt
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hochzeit Hoffnung Liebe Natur Vergänglichkeit

Ans Vaterland

Clemens Brentano

1778
Achtzeiler Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Romantik Sommer Vergänglichkeit

Anacreon

Friedrich von Hagedorn

1754
Freundschaft Frühling Gemeinfrei Liebe

An einen Liebenden

Eduard Mörike

1804
Einsamkeit Familie Freundschaft Frühling Gemeinfrei Natur Sommer

An die meinige

Kurt Tucholsky

1940
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Liebe

Am Morgen

Annette von Droste-Hülshoff

1848
Freude Frühling Gemeinfrei Liebe Natur Sommer Trauer

Götterdämmerung

Meister Eckhart

1876
Einsamkeit Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Melancholie Natur Romantik

Abend

Joseph von Eichendorff

1817
Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Herbst Liebe Sehnsucht Vergänglichkeit Winter

Abendphantasie

Friedrich Hölderlin

1770
Einsamkeit Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Liebe Romantik Trauer

Abendphantasie

Joseph Christian von Zedlitz

1790
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Lang Liebe Nachdenklich Natur Winter

Abschiedslied

Wilhelm Hauff

unbekannt
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Lang Liebe Nachdenklich Sehnsucht Tod

Am Morgen

Gustav Falke

1916
Freude Frühling Gemeinfrei Liebe Nachdenklich

Am See

Luise Büchner

1837
Freude Frühling Gemeinfrei Hoffnung Natur Winter

An ...

Lisa Baumfeld

1895
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Winter

An die Freiheit

Johanna Sophie Dorothea Albrecht

1757
Einsamkeit Freude Frühling Gemeinfrei Hoffnung Liebe