Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.
Richard Dehmel
1879Freude
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Hoffnung
Natur
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Friedrich von Schiller
1805Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Julius Mosen
1867Freude
Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Natur
Sommer
Mathilde Wesendonck
1857Frühling
Gemeinfrei
Nachdenklich
Winter
Joseph von Eichendorff
1826Familie
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Heimat
Herbst
Hochzeit
Hoffnung
Lang
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Natur
Tod
Charlotte von Ahlefeld
1849Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Hoffnung
Liebe
Melancholie
Natur
Romantik
Sehnsucht
Sommer
Winter
Joseph von Eichendorff
1857Frühling
Gemeinfrei
Romantik
Robert Eduard Prutz
1872Frühling
Gemeinfrei
Nachdenklich
Karl Kraus
1874Einsamkeit
Familie
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Tod
Winter
Otto Ernst
1862Freude
Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Romantik
Sehnsucht
Hugo von Hofmannsthal
1891Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Melancholie
Romantik
Arno Holz
1929Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Liebe
Winter
Hermann Rollett
1824Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hoffnung
Winter
Sophie Friederike Brentano
1770Freude
Frühling
Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Wilhelm Jordan
1831Einsamkeit
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Lang
Liebe
Tod
Trauer
Winter
Anastasius Grün
unbekanntEinsamkeit
Familie
Freude
Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Natur
Romantik
Sehnsucht
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Max von Schenkendorf
unbekanntFrühling
Gemeinfrei
Liebe
Romantik
Trauer
Max von Schenkendorf
unbekanntFamilie
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Herbst
Liebe
Natur
Anastasius Grün
unbekanntFamilie
Freude
Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Natur
Sehnsucht
Sommer
Trauer
Heinrich von Kleist
unbekanntFreude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Trauer
Vergänglichkeit