Frühling

Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.

Die Studenten

Joseph von Eichendorff

1837
Familie Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Liebe Natur Winter

Die Morgue

Georg Heym

unbekannt
Einsamkeit Familie Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Lang Melancholie Nachdenklich Natur Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Die Heimkehr

Heinrich Heine

1817
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Liebe Natur Trauer

Die Heimat

Joseph von Eichendorff

1857
Einsamkeit Familie Frühling Gemeinfrei Nachdenklich Natur Vergänglichkeit

Die Hände

Stefan Zweig

1933
Freude Frühling Gemeinfrei Nachdenklich

Die Haarlocke

Anastasius Grün

unbekannt
Frühling Gemeinfrei Glaube Vergänglichkeit

Die Erdbeerfrau

Marie von Ebner-Eschenbach

unbekannt
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Sommer Trauer Vergänglichkeit Winter

Des alten Pfarrers Woche

Annette von Droste-Hülshoff

1838
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Frühling Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Halle Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Der Weg zur Schule

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

1836
Frühling Gemeinfrei Winter

Der Mensch 2

Friedrich Hölderlin

1770
Achtzeiler Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Herbst Natur Sommer

Der Jäger

Ludwig Eichrodt

1856
Frühling Gemeinfrei Glaube Natur Winter

Der Frühling

Friedrich von Hagedorn

1754
Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe Natur Sommer Vergänglichkeit Winter

Der Blinde

Adolf Friedrich Graf von Schack

unbekannt
Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Vergänglichkeit

Das Mädchen

Peter Hille

1854
Frühling Gemeinfrei Herbst Melancholie Natur

Das Grab der Scipionen

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1893
Einsamkeit Familie Frühling Gemeinfrei Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Tod

Das ferne Land

Hermann Löns

1866
Frühling Gemeinfrei Glaube Natur Sehnsucht Tod Vergänglichkeit