Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.
Friedrich Freiherr von Logau
1605Freude
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Kurz
Hermann Rollett
1819Frühling
Gemeinfrei
Hermann Rollett
1825Freude
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Hoffnung
Joseph von Eichendorff
1788Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Hochzeit
Liebe
Natur
Georg Friedrich Daumer
1846Frühling
Gemeinfrei
Natur
Adele Schopenhauer
1797Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Liebe
Peter Hille
1854Freude
Frühling
Gemeinfrei
Natur
Sommer
Trauer
Max Dauthendey
1925Frühling
Gemeinfrei
Sechszeiler
Sommer
Herbert Eulenberg
1892Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Liebe
Natur
Romantik
Sommer
Tod
Vergänglichkeit
Walter Hasenclever
1890Frühling
Gemeinfrei
Kurz
Hanns von Gumppenberg
1928Freude
Frühling
Gemeinfrei
Tod
Paula Dehmel
1918Freude
Frühling
Gemeinfrei
Melancholie
Natur
Sommer
Hermann Rollett
1875Freude
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Hoffnung
Lang
Liebe
Melancholie
Natur
Tod
Trauer