Frühling

Der Frühling vertreibt den kalten Winter und erweckt das Leben neu. Diese Frühlingsgedichte besingen das Aufblühen der Natur, das Zwitschern der Vögel, die wärmende Sonne und das aufkeimende Glück neuer Lebensfreude und Liebe.

Selbstmord

Else Lasker-Schüler

1869
Frühling Gemeinfrei Liebe Sehnsucht Tod

Siehst du mich

Else Lasker-Schüler

1869
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Tod

Stammbuchblatt

Ernst Moritz Arndt

1799
Freundschaft Frühling Gemeinfrei Liebe Natur

Stuttgart

Friedrich Hölderlin

1826
Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Stuttgart Tod Vergänglichkeit Winter

Sursum corda!

Hanns von Gumppenberg

1928
Frühling Gemeinfrei Nachdenklich Tod Vergänglichkeit

Tastende Tage

Peter Hille

1854
Freude Frühling Gemeinfrei Sommer Winter

Todesgedanken im Frühling

Christian Friedrich Daniel Schubart

1777
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Liebe Natur Tod Trauer

Todtenkränze II.

Joseph Christian von Zedlitz

1790
Einsamkeit Familie Freude Frühling Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Lang Romantik Tod Vergänglichkeit

Trauer

Luise Büchner

1837
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Melancholie Natur Tod Trauer Winter

Treue (1)

Joseph von Eichendorff

1857
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft

Treue (2)

Joseph von Eichendorff

1788
Frühling Gemeinfrei Heimat Natur Romantik

Ueber die deutsche Dichtkunst

Jakob Michael Reinhold Lenz

1891
Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Glaube Lang Nachdenklich Natur Tod Trauer Vergänglichkeit

Unsterbliches Glück

Adolf Friedrich Graf von Schack

1815
Frühling Gemeinfrei Liebe Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit

Venus Mater

Richard Dehmel

1863
Familie Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Natur

Vergebens

Hermann Rollett

1892
Frühling Gemeinfrei Liebe Nachdenklich Natur Sommer

Verlust und Ersatz

Joseph Christian von Zedlitz

1790
Freude Frühling Gemeinfrei Lang Liebe Sehnsucht

Von der Liebe

Khalil Gibran

1923
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Liebe Melancholie Sommer Trauer